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    <title>Swisscarp</title>
    <description>Swisscarp News</description>
    <link>http://www.swisscarp.ch/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 01:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Unser Vereinssee entsteht</title>
      <description><![CDATA[<p><img title="tl_files/content/img/sonstige/Vereinssee 1.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/sonstige/Vereinssee 1.jpg" alt="tl_files/content/img/sonstige/Vereinssee 1.jpg" width="500" height="375" /><img title="tl_files/content/img/sonstige/Vereinssee2.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/sonstige/Vereinssee2.jpg" alt="tl_files/content/img/sonstige/Vereinssee2.jpg" width="500" height="375" /><img title="tl_files/content/img/sonstige/Vereinssee3.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/sonstige/Vereinssee3.jpg" alt="tl_files/content/img/sonstige/Vereinssee3.jpg" width="500" height="375" /><img title="tl_files/content/img/sonstige/Vereinssee4.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/sonstige/Vereinssee4.jpg" alt="tl_files/content/img/sonstige/Vereinssee4.jpg" width="500" height="375" /><img title="tl_files/content/img/sonstige/Vereinssee5.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/sonstige/Vereinssee5.jpg" alt="tl_files/content/img/sonstige/Vereinssee5.jpg" width="500" height="375" /></p>]]></description>
      <link>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/78.html</link>
      <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 01:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Zu Besuch bei Roland am Heidenlachenweiher</title>
      <description><![CDATA[<p>Am Freitagabend machten wir, Christoph und ich, uns auf den Weg ins Elsass. Da es kurz vor Basel zwei Unfälle gab, kamen wir leider nicht wie geplant nach knapp zwei Stunden, sondern erst nach geschlagenen drei Stunden in Hindlingen an. Der See von Roland liegt etwas versteckt und ruhig gelegen im Wald. Dort angekommen begrüßte uns Roland und führte uns erst mal um den See. Das Gelände umfasst neben seinem Wohnhaus einer Garage und drei kleine Häuschen, die in näherer Zukunft noch mit Betten ausgestattet werden. Im oberen Teil des Geländes befindet sich ein Put&amp;Take Forellen See der nach Absprache mit Roland  mit entsprechend Forellen besetzt wird. Im unteren See also im Hauptsee befinden sich vorwiegend Spiegelkarpfen und einige Zander. Neben an gibt es noch einen  kleinen Teich der später als Nachzuchtbecken für den Karpfenbesatz im Hauptsee dienen soll. Im Hauptsee gibt es einige wenige Seerosenfelder ansonsten ist der See frei von Hindernissen. Bei unserem Besuch konnten wir Fische zwischen 1 Kilo und 7 Kilo landen. Die Fische sind recht kampfstark und machen am feinen Gerät richtig Laune. Der See wird Ende dieses Jahres abgefischt, erst dann kann das ganze Potenzial des Fischbestandes bestimmt werden. Nebenbei erwähnt, füttert Roland die Fische regelmässig, wenn keine Angler am See sind. Da wir das erstemal an diesem Gewässer gefischt haben, praktizierten wir nebst den klassischen Karpfenmethoden auch das fischen mit Schwimmbrot und das angeln mit der Matchrute und das mit grossem Erfolge. Die etwas grösseren Fische konnten wir vor allem nachts fangen. Die Fische lassen sich rund um den See überlisten. Es darf praktisch überall rund um den See geangelt werden.  <br /><br /></p> <table border="0"> <tbody> <tr> <td><img title="tl_files/content/img/textbilder/Heidenlachenweiher_1.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Heidenlachenweiher_1.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Heidenlachenweiher_1.jpg" width="250" /></td> <td><img title="tl_files/content/img/textbilder/Heidenlachenweiher_2.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Heidenlachenweiher_2.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Heidenlachenweiher_2.jpg" width="250" height="188" /><br /></td> </tr> </tbody> </table> <p><br /> Nebst Dusche und WC gibt es einen“ Pizzaofen“ und eine „Gedeckte Veranda“ unter der man essen kann wenn das Wetter mal nicht so schön ist. Wer will kann im “Fischerstübli” übernachten, das übernachten direkt am Wasser ist aber auch erlaubt. Um das angeln richtig geniessen zu können, kümmert sich Roland nach Absprache auch ums Essen. Überhaupt ist Roland ziemlich unkompliziert und vieles lässt sich nach Absprache Regeln.  <br /><br /><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/content/img/textbilder/Heidenlachenweiher_3.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Heidenlachenweiher_3.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Heidenlachenweiher_3.jpg" width="250" height="333" /><br /><br /> Noch zum Gelände Roland und seine Frau haben das Gelände gekauft als es total verwildert war, zwischenzeitlich sind einige Jahre vergangen und sie haben viel Zeit und Arbeit in dieses Gelände gesteckt um es zu einer Erholsamen Oase zu machen. Christoph und ich konnten in diesen Tagen unsere Seele baumeln lassen und das Leben geniessen. Das Gelände ist noch nicht ganz fertig und Roland hat noch einige Dinge im Kopf um das Gelände noch Familien freundlicher zu machen. <br /><br /></p> <table border="0"> <tbody> <tr> <td><img title="tl_files/content/img/textbilder/Heidenlachenweiher_5.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Heidenlachenweiher_5.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Heidenlachenweiher_5.jpg" width="250" height="333" /></td> <td><img title="tl_files/content/img/textbilder/Heidenlachenweiher_6.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Heidenlachenweiher_6.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Heidenlachenweiher_6.jpg" width="250" height="168" /><br /></td> </tr> </tbody> </table> <p><br /> Wer also nicht auf dicken Fische aus ist, und einfach mal abschalten will uns ausserdem Ruhe und keine langen Autofahrten machen will, dem können wir diesen See weiter entfehlen.  <br /><br /><strong>Infos zum See:</strong><br /> Essen kann vor Ort oder bei Telefonischer Reservierung bestellt werden <br />WC und Dusche vorhanden <br />Gruppen und Vereine können die Seen exklusiv buchen <br />Abfall kann gegen Gebühr von 5 Euro pro Sack vor Ort deponiert werden<br /><br /></p> <table border="0"> <tbody> <tr> <td>Preise:<br />&nbsp; </td> <td>15 Euro pro Tag auf Karpfen (24 Std) <br />22 Euro pro Tag 6 Forellen zum mitnehmen oder vor Ort braten (6.00-21.00) </td> </tr> <tr> <td>Kontakt:<br />&nbsp; </td> <td>Fischverein Heidenlachenweiher bei Roland 		Rost Roland 		2 Rue de la Largue 		68580 Hindlingen 		0033 63 24 190 16 </td> </tr> </tbody> </table> <p> <strong>Auszug aus dem Reglement Karpfen:</strong></p> <ul> <li>Schonhacken max. Grösse 6</li> <li>keine Geflochtene Hauptschnur</li> <li>keine ungekochten Partikel</li> <li>2 Ruten erlaubt</li> <li>keine unnützen Futteraktionen</li> <li>Abhackmatte und grosser Kescher sind Pflicht</li> <li>Fische sind schonend zu behandeln</li> <li>Boote sind nicht gestattet</li> <li>Zander angeln verboten</li> <li>Catch &amp; Realese sind vorgeschrieben</li> </ul> <p> <strong>Auszug aus dem Reglement Forellen:</strong></p> <ul> <li>Spinnfischen / Köderfische sind erlaubt</li> <li>Naturköder sind erlaubt</li> <li>2 Ruten erlaubt</li> </ul> <p> Nichteinhalten des Reglements hat die Wegweisung vom Gelände zufolge!</p>]]></description>
      <link>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/zu-besuch-bei-roland-am-heidenlachenweiher.html</link>
      <pubDate>Sat, 05 Nov 2011 11:18:00 +0100</pubDate>
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      <title>Plauschfischen vom 7-9  Oktober 2011</title>
      <description><![CDATA[<p>Vom 7-9 Oktober 2011 war das Plauschfischen von swisscarp 2011 am oberen Lochweiher im Elsas bei Friesen. Als wir am Freitag dem 7.10.11 in Ehrikon um 16:30 Uhr mit super Stimmung und AC/DC Richtung Weiher fuhren ahnten wir den anstehenden Stau noch nicht. Die Fahrt dauerte gut 3 Stunden. Wir kamen gegen 19:30 Uhr am Weiher an war es schon, einwehnig dunkel, aber relativ freundliches Wetter und wir stellten unser Biwi und Co auf. Um 20 Uhr gab es dann Abendessen. Petar Joncic kochte ein sehr feines Voressen mit spätzli. Meere erzählte dann noch etwas über Täckel und Fischen und verteilte uns allen das Swisscarp  T-Shirt. Als wir gegen 20:30 Uhr unsere Ruten auswarfen pipste es bei Simons Rute schon 2-3 mal. Als ich die anderen Ruten auswerfen wollten hatten Simon den  ersten Run. Nach gut 10 Min. konnte Simon den 8kg Spiegler landen. Nach dem Fotoshooting durfte er natürlich wieder schwimmen. Simon warf seine Rute wieder raus und wir gingen in unser Biwi und als wir  kaum 15 Minuten im Zelt waren hatten wir schon den 2 Run auf unsere selbstgerollten Mais-Vanille Boilis. Dieses Mal hatte ich das Vergnügen und konnte einen 5kg Spiegler landen. In der Nacht fingen wir noch 2 weitere Karpfen. Leider hatten wir auch etwa 4 oder 5 Fehlbisse dadurch konnten wir kaum schlafen. Als es dann noch zu Regnen begann stellte es uns ab und wir hatten zum Glück auch keine Bisse mehr. So gegen 5 Uhr kam bei meiner Rute mein 4 Run. Ich konnte den 7Kg Schuppi nach 10min. landen. Nach dem Schuppi hatten wir bis etwa 8 Uhr ein bisschen Ruhe und konnten ein bisschen dösen. Dann entschieden wir unsere Strategie zu ändern und machten schwerere Bleie an die Montagen und außerdem noch Hallibut Pellets. Nach 5 min bekam ich meinen 5 Run aber der Karpfen schlitzte mir vor dem Kescher leider aus. Ich warf wieder aus und konnte dann doch noch meinen 5 Karpfen landen. Dann gab es ein sehr feines Frühstück von Petar und Martin Gassler gekocht. Es gab Rührei mit Schinken und Brot, Jogurt, Schinken und Konfitüre. Gut gestärkt warfen wir unsere Ruten wieder aus und  Simon konnte bis zum Mittag noch 2 Karpfen landen. Wir entschieden uns während dem Essen zu fischen und so konnte ich schlussendlich noch mein 6 Karpfen landen. Michi Schellenberg hatte auch noch einen Run aber er konnte ihn nicht Hacken. Um 14 Uhr gingen Michi und ich in den Fischerladen und Simon passte auf unsere Ruten auf er konnte auch noch einen Schuppi landen. Am Abend beim super feinen Essen zeigten Simon und ich die. </p> <table border="0"> <tbody> <tr> <td><img title="tl_files/content/img/textbilder/Plauschfischen_10_2010_1.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Plauschfischen_10_2010_1.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Plauschfischen_10_2010_1.jpg" height="200" /></td> <td><img title="tl_files/content/img/textbilder/Plauschfischen_10_2010_2.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Plauschfischen_10_2010_2.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Plauschfischen_10_2010_2.jpg" height="200" /></td> </tr> </tbody> </table> <p><br /> Der Zwischenstand war dann Simon: 6 Karpfen darunter den 8 Kilönner und 2  5Kilönner. Ich hatte 7 Karpfen und darunter der 7  Kilönner und 1 5 Kilönner. Nicht gerade Riesen aber für dieses Gewässer ganz ordentliche Fische. In der 2 Nacht konnte ich nur einen 3 Kilönner landen und Simon hatte einen verloren. Am Sonntag Morgen konnte ich dann in 15 min. noch 3 Karpfen landen und so liess ich Simon die nächsten 4 Karpfen drillen damit er auch auf seine 10 Karpfen kam. Witzig war noch als Simon gerade einen 4kg Schuppi landete, biss bei meiner Rute schon der Nächste und so hatten wir innert 5 Minuten 2 Karpfen. So konnten wir noch ein Foto von uns beiden zusammen mit Karpfen machen, dass fand ich noch toll. Denn das hatte ich auch vor. <br /><br /><img title="tl_files/content/img/textbilder/Plauschfischen_10_2010_3.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Plauschfischen_10_2010_3.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Plauschfischen_10_2010_3.jpg" width="586" /><br /><br /> Dann zogen wir unsere Ruten ein und gingen wieder feines Frühstück essen. Meere sagte wir können noch bis 11 Uhr Angeln und nachher zusammen Räumen. Warfen unsere Ruten erneut aus und als ich meine Schnur straffen wollte märkte ich den nächsten Fisch und konnte Anschlagen und hatte so meine Nummer 11 gefangen ein schöner Schuppi. Als wir alles unser Zeug ausser die Ruten und Feumer und den Rot pot versorgten. Wir legten  di Ruten auf den Boden und versorgten den Rot pot. Bei Simons Rute Zog ein Fisch kurz ein bisschen Schnur ab.  Ich nahm sie in die Hand und wartete ab. Plötzlich knallte es im Wasser über meiner Angelstelle und da liess ich Simons Rute fallen und ich schlug bei meiner Angel an und der Karpfen ging voll in die Büsche. Zum Glück konnte ich das schlimmste noch verhindern und den Karpfen von den Büschen weg Pumpen. Schon während dem Drill fand ich es irgend wie komisch, denn der Fisch fühlte sich so an als ob er Quer stehen würde und ich vermutete das schlimmste, nämlich das der Hacken sich an der Seite anhängte. Ich machte sofort die Bremse voll auf um dem Karpfen nicht noch grösser zu verletzen ich konnte ihn dann landen und der Hacken war wie vermutet in der Seite eingehängt. Ich konnte den Hacken ganz vorsichtig lösen und somit grössere Verletzungen vermeiden. Der Hacken hat zum Glück nur die Haut beschädigt  die inneren Organe blieben zum Glück verschont. Wir setzten Ihn zurück und sagten jetzt sei fertig mit fischen und zogen unsere Ruten ein. Dann bekamen wir noch ein bisschen Futter und Bolies und  wir machten noch das Gruppenfoto und gingen dann wieder nach Hause. Schlussendlich konnte Simo 10 Karpfen landen und ich konnte 12 Karpfen landen. Ich möchte zu letzt noch all den Leuten danken die diesen Anlass möglich machten das sind Namentlich: Ernst Meere, Michi Schellenberg als Instrukteur dann noch Petar Joncic und Martin Gassler mit seiner kleinen Tochter als unsere Köche und Küchen Sauberhalter und natürlich noch der Fischerzeug-Transporter Martin Betschard und den Weiherbesitzer die ich aber nicht namentlich kenne. Entschuldigt mich wenn ich jemand vergessen habe. Dieser tolle Anlass  ist unvergesslich für uns alle, jedenfalls für Simon und mich. Ich hoffe dass so ein Anlass nächstes Jahr wieder stattfinden könnte. <br /><br /><img title="tl_files/content/img/textbilder/Plauschfischen_10_2010_4.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Plauschfischen_10_2010_4.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Plauschfischen_10_2010_4.jpg" width="586" /><br /><br />Text und Fotos von: Timi Rizza</p>]]></description>
      <link>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/plauschfischen-vom-7-9-oktober-2011.html</link>
      <pubDate>Sat, 05 Nov 2011 11:16:00 +0100</pubDate>
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      <title>Robin</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: center;">Die Woche Pusiano mit Eric Mischol &amp; Robin Rompelberg. <br />Und unsere Geschichte……</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Montag der 26.08.11</span></strong></p> <p> Am Montag morgen, wechselten Eric &amp; Ich ja unsere Angelplätze auf die andere Seite von Lago di Pusiano. Eric fuhr mit dem Auto auf die andere Seite und ich mit dem ganzem Gepäck im Boot. Nach circa. 20 Minute fahrt kam ich an. Und der Angelplatz ist wirklich Traumhaft. Man hat seine ruhe.<br /> Nun hiess es Zelt aufstellen, und sonst alles. Bald war alles bereit. Nun müssen nur noch die Bojen gesetzt werden. Eric Fischte an den Seerosen &amp; ich Fischte dem Schilf entlang. Nach dem genauen ablegen und Füttern hiess es abwarten. Doch kurze Zeit später ging schon der erste Run los. Eric landete seinen circa 14.Kg Schuppi. Danach war die Hitze auf unserem Zelt und Platz. Wir haben uns alle unter den Baum verkrochen wo alles schön kühl ist. Und so verging unser 1. Tag !</p> <p> <img style="vertical-align: middle; display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/content/img/textbilder/Lago di Pusiano5.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Lago di Pusiano5.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Lago di Pusiano5.jpg" width="300" height="224" /></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Dienstag den 27.08.11</span></strong></p> <p> So unser 2. Morgen hat begonnen. Eric hat mir alles da gelassen. Und ist kurz in die Schweiz gefahren um einzukaufen. Und ich alleine am Lago di Pusiano. Es verging Stunde für Stunde. Und ich dachte mir innerlich ob ich das jemals durchstehen würde alleine 14 Tage oder mehr alleine zu Angeln? Muss man ja, die Kollegen oder Kolleginnen haben ja nicht immer zur gleicher Zeit Ferien wie ich oder Sie. Also habe ich angefangen eine kleine Fotosassion zu mache. Und habe alles Fotografiert was man kann. Gegen 16:00 Uhr traf Eric wieder ein, und wir haben zusammen ein Kaffee getrunken und Witze übereinander gemacht.&nbsp;Also wirklich ein sehr cooler Typ. Und so habe ich ihm dann die Fotos von diesem Nachmittag gezeigt. Am Abend haben wir alles Futter neu gemischt. Die Ruten neu gesetzt Optonix kontrolliert etc. und das ging so immer weiter bis wir alle Ruten draussen hatten. Und nach einer Weile, fingen an die Mücken uns zu nerven. Ich hatte ja von den vorherigen Tagen 14 Stiche am Fuss…….</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/content/img/textbilder/Lago di Pusiano2.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Lago di Pusiano2.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Lago di Pusiano2.jpg" width="300" height="224" /></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Mittwoch den 28.08.11</span></strong></p> <p> Mittwoch Morgen. Robin der Siebenschläfer hat den ganzen Morgen durchgeschlafen. Doch als Eric plötzlich den nächsten Run auf seinen Rute hatte und rausfuhr. Doch nach 10 Minuten kam er plötzlich wieder zurück mit einer gebrochenen Rute. Wir vermuten den Riesen-Waller hat ihn begrüsst auf den Boillie. Und so konnte er dann die Rute von mir ausleihen da ich 4 mitgenommen habe. Doch mit der Zeit verlor ich immer mehr die Geduld. So was kenne ich noch nicht, so lange Angeln und keine Fische. Das gibt’s doch nicht wirklich. Aber eben man braucht Geduld und Karpfen zu Angeln. Und ich kann euch sagen wenn man mit Eric Angeln geht kann es niemandem langweilig werden. Den er weiss wie man Menschen bzw. Kollegen &amp; Kolleginnen unterhält. Also wirklich ein Kompliment an ihn ,für alles was er macht und organisiert.<br /> Diese Woche wo ich bis jetzt mit ihm verbracht habe waren einfach genial. Und heute 4 Wochen nach dem Angeln kann ich sogar noch darüber lachen weil es einfach Hammer war. Und Kochen konnte er auch und ich habe dafür abgewaschen^^ ja jemand muss ja die Frauen rolle übernehmen, nein spass bei Seite…</p> <table style="margin-left: auto; margin-right: auto;" border="0"> <tbody> <tr> <td><img title="tl_files/content/img/textbilder/Lago di Pusiano3.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Lago di Pusiano3.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Lago di Pusiano3.jpg" width="200" height="268" /></td> <td><img title="tl_files/content/img/textbilder/Lago di Pusiano6.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Lago di Pusiano6.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Lago di Pusiano6.jpg" width="200" height="267" /></td> </tr> <tr> <td style="text-align: center;">Eric</td> <td style="text-align: center;">Robin</td> </tr> </tbody> </table> <p>&nbsp;</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Donnerstag den 29.08.11</span></strong></p> <p> So nun ist schon Donnerstag. Und es sind bis jetzt keine Fische mehr gelandet. Eric &amp; Ich fragen sich ob es überhaupt noch Fische gibt im See. Doch uns wurde klar, in den bergen Schmolz der Schnee und floss in den See . Das ist natürlich für uns Fischer sehr schlecht. Das heisst so viel wie Fische werden per Zufall gefangen ,wenn sie durchschwimmen und den Köder probieren wollen. Weil das etwa das gleiche ist wie Vollmond, beissen die Fische ja auch nicht so wie sie sollten. Darum haben wir uns mit den&nbsp; Italiener unterhalten und zugeschaut wie sie Raubfische versuchten zu fangen. Doch das ist auch nicht so einfach wie man das vom Zürichsee kennt. Am Abend haben wir beschlossen ,wir holen uns eine Pizza zum Abend-Essen.&nbsp; Somit war die Pizza endlich bei uns auf den Knie. Und es hiess Mahlzeit. Ich ging ab diesem Stück fast kaputt weil die so genial geschmeckt hat.<br /> Doch diese Nacht war keine ruhige. In den frühen Morgen stunde ging meine linke Rute ab. Ich dachte zuerst scheisse der Wind. Doch als ich dort ankahm war die Brems im Betrieb. Ich schlug an und er war dran *juhuu*!! Nach 10 Minuten Kampf zwischen Gras &amp; Schilf sowie Seerosen konnte er gelandet werden. Es war ein Schuppenkarpfen.</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/content/img/textbilder/Lago di Pusiano.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Lago di Pusiano.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Lago di Pusiano.jpg" width="300" height="224" /></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">F</span></strong><strong><span style="text-decoration: underline;">reitag den 30.08.11</span></strong></p> <p>So unser Morgen hat früh begonnen da wir meine Fisch Fotografieren mussten. Ja da er sich den ganzen Morgen ausruhen konnte war er eine kleine Wildsau. Er hatte keine Ruhe gelassen wo man ihn halten wollte. Dann habe wir ihn noch gewogen. Ich habe gehofft das ich mein PB geschlagen habe. Doch er war knapp darunter und zwar wog er. 16.2 Kg der hübsche Schuppi. Nach dem Shooting haben wir alle Ruten neu beködert und alles für den letzte Tag vorbereitet. Wir haben alles gegeben.. dann habe wir gesagt, wir hoffen das sie diese Nacht wenigstens einmal richtig kommen. Heute Abend wollten wir so oder so kein Geschirr schmutzig machen daher haben wir noch einmal Pizza geholt. Später haben wir uns einen gemütlichen Abend im Zelt gemacht und haben noch einen DvD geschaut. Wie herrlich ist denn das? Und dann sind wir langsam aber sicher müde geworden und sind schlafen gegangen. Da wir am Samstag früh nach Hause gehen wollten… Wir können sagen es war eine tolle Woche trotz wenigen Fischen…..</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/content/img/textbilder/Lago di Pusiano7.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Lago di Pusiano7.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Lago di Pusiano7.jpg" width="300" height="401" /></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong><span style="text-decoration: underline;">Samstag den 31.08.11</span></strong></p> <p>Es ist Samstag morgen wir müssen nun das Boot aus dem Wasser holen und ihnen und aussen Putzen. Das Zelt abwaschen ,nochmals so richtig gas geben . Dann können wir zurück in die schöne Schweiz. Als wir Richtung Schweiz kamen sah das Wetter ja richtig zum Kotzen aus. Aber ja jede Ferien enden mal….&nbsp; Bei der Rückfahrt merkten wir desto näher wir zur Schweiz kamen, desto kälter wurde es. Na ja was will man machen „scheisse Wetter“ = „scheiss Laune“. Aber dafür freuen wir uns immer wieder auf’s neue, auf Tolle Ferien.</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="tl_files/content/img/textbilder/Lago di Pusiano4.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Lago di Pusiano4.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Lago di Pusiano4.jpg" width="300" height="401" /></p> <p>&nbsp;</p> <p>Ich danke Eric noch mal für die tolle Woche und seine Unterhaltungen &amp; seine Nerven mit mir^^</p>]]></description>
      <link>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/lago-di-pusiano-74.html</link>
      <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 10:57:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Lago di Pusiano</title>
      <description><![CDATA[<p><strong><em>Donnerstag den: 22.08.11<br /></em></strong>So heute heisst es Abmarsch an den Lago di Pusiano.<br />Gewisse Mitglieder befinden sich schon dort. Heute komme noch Dani Schiesser, seinen Kolleg &amp; ich (Robin Rompelberg) Wir fuhren cirka um 17:20 Uhr von Winterthur ab. Nach guter 2h fahrt trafen wir beim eindunkel am See an. Alle Angler hockten vor dem Zelt und haben miteinander geplaudert. Wir haben in dieser Zeit unser ganzes zeug aus dem Auto ausgeladen.. Um Cirka 20:30 Uhr waren alle unsere Sachen bereit. Und wir dachten , wir schlafen diese Nacht nicht. Wir gehen nun unsere Ruten setzen. Um Cirka 23:00 Uhr waren alle unsere 9 Ruten gesetzt. Jetzt noch etwas kleines Essen und ein bisschen quaseln.<br />Wir waren insgesamt 8 Leute und hatten doch noch eine lustigen Abend.<br />So nun hiess es Gute Nacht miteinander und Dicke Fische..!</p> <p><strong><em>Freitag den: 23.08.11<br /></em></strong>Freitag Morgen, wir sind alle wieder beieinander.<br />und ich Herr Rompelberg musste erfahre das ich in der 1. Nacht 2 Run hatte und jedoch keiner gehört habe *peinlich aber wahr*&nbsp;Dafür hatte Dani das vergnügen die 2 Fische von mir an Land zu Drillen. Sie hatten grob geschätzt cirka 12.Kg .Der Freitag Nachmittag wurde ja richtig Warm und man konnte nicht mal mehr im Zelt schlafen. Das war am Nachmittag die sogenannte Sauna. Und wir haben den ganzen Tag miteinander gequaselt. Und das ging so den ganzen Tag mit einem kalten Bierchen. Alle haben miteinander besprochen was man evt. Besser machen könnte beim setzten oder was man als Köder soll benutzen. Ich habe mich entschieden für meine 2 Fruchtigen Boillies und meine Tieger Nut’s. Und tatsächlich hatte ich fische auf Tieger Nut’s ;) und die Sonne brennte Stunde zu Stunde immer mehr und mehr. Mit der Zeit jedoch brach der Abend an. Ich wollte mich hinlege und musste merken ich habe einen fetten Sonnenbrand am Rücken ;( und das es nun weh tut wenn ich mich hinlegen will. Auch so verging alles mit der Zeit.</p> <p><strong><em>Samstag den: 24.08.11<br /></em></strong>Guten Morgen miteinander. Die Sonne wird ja immer früher wärmer L Aber da lässt sich nicht jeder stören. Und schliefen weiter^^<br />Doch plötzlich ein Run auf der Rute von Eric. Er nahm die Rute und sprang ins Boot, und fuhr raus wie ein Pirat um den Fisch zu landen. Ja es war noch ein prächtiger Kerl. Am Nachmittag trafen noch ein weiterer Swisscarp Angler bei uns ein. So wurde unsere Gruppe immer grösser. Wir hockten am Abend immer miteinander rum. Haben Witze erzählt oder miteinander geredet über alles drum und dran. Doch gegen den Mittag zogen die Dunkle Wolken über uns her. Und es fing plötzlich an zu Donnern . Eric meinte zu uns ja es käme ein heftiges Gewitter. Doch die anderen und ich sagten komm red nur weiter. Doch plötzlich ging es richtig stark los. Und alles fing an rum zu fliegen, die Optonix haben immer wieder gepfiffen, wegen dem&nbsp; Schilf wo die Schnur von den Ruten war. Ja es war wirklich unschön draussen zu schlaffen.<br />Am Abend hat es schön geregnet. Und Eric hatte erneut einen Run.<br />Er machte wieder das gleiche ab ins Boot und raus zum Fisch. Doch als der Fisch hoch kam sah er die Puisiano Schwale… Tja auch diese Fische haben Hunger. An diesem Abend fing auch Dani Schiesser seine Fische.</p> <p><strong><em>Sonntag den: 25.08.11<br /></em></strong>Sonntag Morgen, nun gehen eigentlich alle nach hause. Der Anlass ist vorbei. Doch an diesem morgen habe ich Robin mit Eric gesprochen und habe uns entschieden das ich mit ihm noch eine Woche Angeln darf. Somit habe ich den anderen geholfen auf zu räumen und Packen. Marc blieb noch eine Nacht bei uns und Dani Aeppli auch. Und so habe wir uns am Nachmittag noch einen gemütlichen Tag gemacht zu 4. Haben Fleisch grilliert und miteinander gegessen und über allerlei gesprochen.. und wieder verging ein Tag. Ich und Eric gehen morgen früh an einen anderen fremden Angelplatz .Jedoch bleibt dieser Ort ein Geheimnis :-P&nbsp;<br />Allen andere Swisscarp Angler Wünsche ich eine gute Retourfahrt. Und gute Erholung.</p> <p><br />Teilnehmer:<br />Marc, Eric, Dani A,Dani S, Robin, u die andere weissi de Name nümä :</p> <p>Text by Robin Rompelberg<br />(Swisscarp)</p>]]></description>
      <link>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/lago-di-pusiano.html</link>
      <pubDate>Mon, 05 Sep 2011 01:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/lago-di-pusiano.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Swisscarp Jungfischerkurs 2011</title>
      <description><![CDATA[<p>Pünktlich um 07.00 trafen wir uns auf der Autobahnraststätte in Prattelen. Von dort ging es im Konvoi Richtung Vereinsweiher vom Verein La Truite. Dort angekommen stellten wir zuerst die Zelte auf. Dann zeigte uns Ernst Meere einige Vorfächer und die Verwendung und Herstellung eines Stickmixes. Danach banden alle Teilnehmer ihre Vorfächer. <br /><br />Später ging es los mit angeln, der erste Fisch wurde auch binnen kurzer Zeit gelandet. Da wartete auch schon das etwas verspätete Mittagessen auf uns. Gekocht über dem offen Feuer und mit viel liebe zubereitet schmeckte dieses auch hervorragend. So schnell wie alle am Tisch waren, waren auch alle wieder weg, den alle wollten nur eins, angeln angeln und nochmals angeln. <br /><br />Nach einem kurzen Telefon in die Schweiz wechselten wir die Köder von Snowman und Popup auf Pellets und Einzelkugeln. Danach kamen die Bisse in regelmässigen Abständen. <br /><br />Gegen Abend öffnete der Himmel sein Schleusen und es begann zu regnen. Kurz vor Mitternacht verschwanden fast alle in ihren Zelten. Die Nacht hindurch passierte leider nicht viel. <br /><br />Am Morgen danach regnete es leider immer noch. Trotzdem ging das angeln nach einem kurzen Frühstück weiter. Das Wetter schien aber den Fischen etwas auf den Magen geschlagen zu haben und die Bisse kamen nicht mehr so häufig wie am Tag zuvor. <br /><br />Nach einem sehr feinen Mittagessen machten wir uns dann im strömenden Regen daran die Zelte abzubrechen. Nach den obligatorischen Gruppenfoto und ein paar abschliessenden Worten ging es langsam Richtung Heimat. In den Gesichtern der Teilnehmer sah man fast ausschliesslich ein stahlen. Viele währen sicher gerne noch länger geblieben. <br /><br />Ein herzliches Danke schön an dieser Stelle an alle Teilnehmer Betreuer und Sponsoren, ohne euch währe dieser Event nicht möglich gewesen. Ein grosses Dankeschön auch an den Verein La Truite für das Essen und das wir dort die Gastfreundschaft geniessen durften.</p>]]></description>
      <link>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/swisscarp-jungfischerkurs-2011.html</link>
      <pubDate>Sat, 23 Jul 2011 16:47:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/swisscarp-jungfischerkurs-2011.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>FKZ GV</title>
      <description><![CDATA[<p><img title="tl_files/content/img/sonstige/FKZGVpetri.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/sonstige/FKZGVpetri.jpg" alt="tl_files/content/img/sonstige/FKZGVpetri.jpg" width="480" height="678" /></p>]]></description>
      <link>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/71.html</link>
      <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 01:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/71.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Swisscarp Kombifischen 2011</title>
      <description><![CDATA[<p>Samstag der 18. Juni 2011, früh Morgens. Ich stehe auf und gucke aus dem Fenster. Es regnet in Strömen. Zurück ins Bett kriechen und weiter pennen? Weit gefehlt! Heute ist das erste Swisscarp Kombifischen am Heidsee in der Lenzerheide angesagt. Am ersten Tag und während der Nacht geht es den Karpfen und am nächsten Tag den Salmoniden an die Schuppen. Klar, das Wetter ist voll daneben, aber daran kann man halt nix ändern. Also Regenjacke in den Rucksack stopfen und gut ist. Zudem redete ich mir ständig ein, dass die Wettervorhersage in den letzten Wochen immer wieder mal Regengüsse vorausgesagt hat und es schlussendlich dennoch ganz angenehm wurde. Doch für dieses Wochenende sollten die leider mal recht behalten.  <br /><br /> Ich treffe mich noch kurz mit Benno, da ich für ihn die Rutentasche transportieren werde. Im Gepäck habe ich dieses Mal eine Karpfenrute und zudem ein sensibles Spinnrütchen. Noch kurz tanken und etwas Proviant für unterwegs gekauft und ab die Post in Richtung Bündnerland.  <br /><br /> Während der Fahrt fing es immer heftiger an zu regnen. Ich telefonierte mit Eric und er bestätigte, dass es oben nicht anders aussieht. Da ich jedoch vergessen habe, eine Regenhose einzupacken, ging ich bei Chur noch kurz ab der Autobahn um mir eine zu besorgen. Mit etwas Verspätung kam ich dann aber auch noch beim Parkplatz der Rothornbahn am Ufer des Heidsees an.  <br /><br /> Etwas zum Gewässer: Der ca 30 Hektaren grosse Heidsee liegt auf gut 1500 Meter über Meer und ist bis zu 4 Meter tief. Das Gewässer besteht aus zwei Seen, dem grossen und dem kleinen Heidsee, welche durch einen Damm getrennt sind. Der grosse See hat mehrere kleine Inseln und auch ein Naturschutzgebiet. Am Ufer entlang führt ein Spazierweg, wodurch er fast rundherum gut zu befischen ist. Er beherbergt Bach- und Regenbogenforellen, Saiblinge, Schleien, Karauschen, Elritzen und eben auch Karpfen bis 12.6 Kilo! Nachtangeln ist offiziell verboten. Da wir jedoch den Sheriff vor Ort, Beat Kilgus, Aufseher am Heidsee, auf unserer Seite haben, haben wir als Verein die exklusive Möglichkeit erhalten, über Nacht dort oben zu fischen. Das mit dem Zelten wurde vorgängig auch mit der Gemeinde und der Polizei geklärt. Wir konnten unsere Session also guten Gewissens starten, ohne dass wir uns als Verbrecher fühlen mussten.  <br /><br /> Die Jungs vor Ort, Beat Kilgus, Jürgen Klopfenstein und Eric Mischol, haben das wohl beste Plätzchen für diesen Anlass reserviert. Eine Waldlichtung mit einer kleinen Landzunge, inklusive Grill und mehreren Tischen mit Sitzbänken. Von den linken und mittleren Angelplätzen konnte man ins Freiwasser und rechts von der Landzunge in eine Bucht mit Flachwasser fischen. Im Heidsee gibt es ausgedehnte Krautfelder. Zwischendurch sieht man aber insbesondere im Flachwasser immer wieder freie Flecken hell unter der Wasseroberfläche leuchten. Genau diese Spots gilt es anzuwerfen. Unsere Plätze wurden die Tage zuvor regelmässig und grossflächig mit Partikeln, Pellets und Boilies angefüttert. Einem erfolgreichen Ansitz sollte also nichts mehr im Wege stehen.  <br /><br /> Nach einem kurzen Briefing durch Eric ging es mit dem Hochgebirgs Carpfishing los. Es ging darum, Fischlängen in Zentimeter zu sammeln. Wer am Schluss die meisten Zentimeter gefangen hat, wird zum Champion gekührt. Allerdings gelten am ersten Tag nur Karpfen und am zweiten Tag die Salmoniden. Als Preis gibt es einen silbernen Metallkarpfen zu gewinnen. Dabei handelt es sich um einen Wanderpreis, denn in Zukunft wird das Kombifischen als jährlich wiederkehr-ender Anlass ins Vereinsprogram aufgenommen. Ein Klassiker ist somit geboren und eine handvoll Swisscarp-Mitglieder durften diesen historischen Moment miterleben. <br /> Die Ruten wurden vorbereitet, Plätze befüttert und angeworfen, während es immer noch in Strömen regnete.</p> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/kombifischen2011_1.jpg" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/kombifischen2011_1-43cfdeaa.jpg" width="250" height="188" alt="" /></a></p> <p>Als kurz vor Mittag alle ihre Fallen ausgelegt hatten gab es die erste Verpflegung des Tages. Weisswürste vom örtlichen Metzger gekocht in einem grossen Topf mit Seewasser auf dem Grill. Dazu frisches Brot und süssen Senf. Da kamen bei unseren deutschen Kollegen Dennis Stephan und seinem Vater Achim wohl Heimatgefühle auf ;)</p> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/kombifischen2011_2.jpg" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/kombifischen2011_2-111ee96e.jpg" width="250" height="188" alt="" /></a></p> <p>Nach dem leckeren Snack spürte ich langsam die Müdigkeit in mir aufschleichen. Die Bergluft mit diesen tiefen Temperaturen und der Regen setztem meinem Bürolisten-Gemüt langsam zu. Also verkroch ich mich ins Zelt von Eric. Er war so gütig und hat mir für diesen Anlass Asyl geboten. In seinem Zelt fühlte ich mich wie zu Hause. In dieser Hütte könnte man einen Smart parkieren, so grosszügig ist das Zelt geschnitten. Wirklich ein super Teil. Dazu noch die Heizung, die Kleider trocknen liess und als ich die Augen schloss und es im Schlafsack immer wärmer wurde, fiel ich ins Land der Träume.</p> <p>Weit entfernt hörte ich irgendwann mal einen Bissanzeiger piepen. Es war der erste Karpfen der Session, gefangen von Beat. Mit ca 65cm ein schöner Auftakt.</p> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/kombifischen2011_3.jpg" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/kombifischen2011_3-b150885a.jpg" width="250" height="189" alt="" /></a></p> <p>Da waren wir nun gespannt, was das sonst noch kommen wird. Etwa 1 Stunde später kam dann der zweite Lauf, diesmal bei Benno, welcher einen kurzen Drill später ein schönes Exemplar mit 40cm auf die Matte legen konnte.</p> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/kombifischen2011_4.jpg" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/kombifischen2011_4-4305a274.jpg" width="250" height="188" alt="" /></a></p> <p>Am späteren Nachmittag hörte es dann mal ein wenig auf zu regnen. Frisch erholt kroch ich aus dem Schlafsack und holte die Rute zur Kontrolle ein. Alles noch dran, aber von Karpfen weit und breit keine Spur auf meinem Platz. Ich entschied mich, erste Versuche mit der Spinnrute zu wagen. Beat lieh mir hierfür einen Mozzi-Blinker und ich ging auf den benachbarten Angelplatz ca 30 Meter links von uns. Schon beim ersten Wurf verzeichnete ich einen Biss! Zudem schwammen mir regelmässig Forellen nach bis vor die Füsse, um dann wieder abzudrehen. Ein paar wenige Würfe später aber der erste Fisch! Ein schöner Portionsregenbögler mit etwa 32 cm. Innert kürzester Zeit konnte ich noch eine Regenbogenforelle landen. Diese zählen heute leider noch nicht in die Fangstatistik. Ich freute mich trotzdem darüber, denn endlich würde es zu Hause mal wieder fangfrischen Fisch am Sonntag Abend zu Essen geben.</p> <p>Doch nun wurde es langsam Zeit für den Znacht. Unser Chefkoch hat wieder keine Mühe gescheut und feines Gemüse vom Grill gezaubert, bestehend aus Kartoffeln, Peperoni und Zucchetti. Dazu gab es wieder Würste und als spezielles Schmankerl Spareribs vom Grill.</p> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/kombifischen2011_5.jpg" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/kombifischen2011_5-a7a077cf.jpg" width="250" height="188" alt="" /></a></p> <p>Nachdem wir uns die Bäuche vollgeschlagen haben, ging es aber wieder ums Fischen. Da es noch hell war und immer noch nicht regnete, nutzte ich die Gunst der Stunde, um es wieder auf Forellen zu probieren. Ich ging also wieder an den Forellen Hot Spot und schon nach dem ersten Wurf drillte ich meine dritte Forelle. Benno kam diesmal mit, denn er wurde auch giggerig auf die Salmoniden. Irgendwann kamen wir mal noch mit über, dass wieder ein Karpfen gefangen wurde, diesmal von Andreas Meier. Innert Kürze hatte ich dann meine vierte Forelle an Land, das pro Tag erlaubte Maximum war somit erreicht. Entspannt ging ich zurück zu den Andern und machte meine Karpfenfalle für die Nacht bereit. Und es begann wieder zu regnen.</p> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/kombifischen2011_6.jpg" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/kombifischen2011_6-8f285bac.jpg" width="250" height="188" alt="" /></a></p> <p>Als es dunkel war sassen wir im grossen geheizten Zelt zusammen und plauderten ein wenig. Da bekamen wir noch hohen Überraschungsbesuch von Sasa Prvujkic von carpstar.ch. Gegen halb Elf Abends verkroch ich mich dann wieder in den warmen Schlafsack. Ich war gespannt, was diese Nacht so kommen würde, denn wir waren die Ersten, die es überhaupt jemals über Nacht auf Karpfen an diesem See probieren. Der Regen prasselte aufs Zelt und ich schlief schnell ein. <br /> Die Nacht blieb ruhig. Ein paar Tuuter, aber niemand fing etwas. Der erste Karpfen des zweiten Tages konnte Benno morgens um 6 Uhr verzeichnen. Ich bekam dies am Rande mitüber und schlief weiter. Gegen 8 Uhr konnte auch ich mich endlich zum Aufstehen bewegen. Inzwischen waren frische Gipfeli serviert und das Kaffewasser kochte auch bereits auf dem Grill. Zudem regnete es nicht mehr und sogar die Sonne zeigte sich.</p> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/kombifischen2011_7.jpg" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/kombifischen2011_7-91d8a8bd.jpg" width="250" height="188" alt="" /></a></p> <p>Als ich langsam wach wurde, bekam ich wieder Lust auf Salmoniden. Also Karpfenrute einholen und Spinnrute bereit machen. Diesmal lief ich auf die andere Seite der flachen Bucht und schon wenige Würfe später hatte ich die erste Bachforelle im Kescher. Etwas später folgte dann ein 36er Regenbögler und ich ging zurück zu unserem Base Camp. Während ich die Fische putzte, stand Achim neben mir und griff zur Spinnrute. Erster Wurf – Biss!! Es war ziemlich schnell klar, dass es diesmal etwas Grösseres war. Kurze Zeit später lag dann ein wunderschöner Saibling mit 51 Zentimeter an Land. Der grösste Salmonide der Session, ein wirklich super schöner Fisch. Gratulation!!</p> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/kombifischen2011_8.jpg" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/kombifischen2011_8-214a5f12.jpg" width="250" height="188" alt="" /></a></p> <p> Inzwischen brutzelten wieder Würste auf dem Grill, diesmal Bärlauch-Bratwürste. Einfach nur lecker! Also wegen dem Essen können wir uns wirklich nicht beklagen. Da haben die Jungs alles gegeben, aber wir sind uns ja nichts Anders gewohnt von unseren Bündner Kollegen.  <br /><br /> Das Wetter hat sich ein wenig gebessert, zumindest regnete es nicht mehr. Kalt war es trotzdem und es ging ein bissiger Wind. Auch waren die Fische nicht mehr so in Beisslaune. Es brauchte viele Würfe, bis zu meiner dritten Forelle des Tages. Andreas, Achim und Benno probierten es auch ziemlich intensiv, leider lief aber bis auf eine Forelle von Benno nicht mehr viel. Als ich dann noch einen Fisch während dem Drill verlor, ging ich zurück zum Camp und gegen Mittag herrschte Aufbruchstimmung. Während dem Zusammenpacken setzte ich noch den Zapfen mit Wurm raus. Etwa 15 Minuten später begann der Zapfen zu wandern bevor er dann schräg abtauchte. Nach einem kurzen Drill hatte ich dann eine Karausche mit ca 25 Zentimetern im Netz. Haken weg und zurück in die Freiheit mit dem Fisch. <br /><br /> Das erste Swisscarp Kombifischen neigte sich langsam dem Ende zu. And the winner is…Benno Gebert! Mit 118 gefangenen Fisch-Zentimetern ist er der Sieger des ersten Swisscarp Kombifischen. Gratulation! Auf dem zweiten Platz mit 106cm folgt Raimi und dann Beat mit 65cm. Auf die Länge kommts an ;) <br /><br /> Es war ein super toller Anlass, auch wenn das Wetter nicht ganz auf unserer Seite war. Nächstes Jahr wird der Anlass wieder stattfinden und wir hoffen dann auf ein paar mehr Leute. Dieses Mal waren wir 10 Leute. Mit 15 wäre der Anlass dann voll gebucht, wären es mehr, hätten wir ein Platzproblem. Nächstes Jahr gilt dann halt wie immer: De schnäller isch de gschwinder! <br /><br /> Zum Schluss möchte ich mich bei den Mannen vor Ort, Eric Mischol, Beat Kilgus und Jürgen Klopfenstein sehr für die Organisation und Ermöglichung dieses schon heute legendären Anlasses bedanken. Alles war super durchorganisiert und trotz des Wetters herrschte allzeit gute Stimmung. Ich freue mich schon auf die zweite Ausgabe des Swisscarp Kombifischen im Jahr 2012! <br /><br /> Euer Präsi<br /> Raimi Suter</p>]]></description>
      <link>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/swisscarp-kombifischen-2011.html</link>
      <pubDate>Sun, 03 Jul 2011 19:45:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/swisscarp-kombifischen-2011.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Zu Besuch beim Fischershop „Wels“</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Rahmen meiner Sponsorentour für unseren Jungfischerkurs, machte ich auch einen Zwischenstopp an der Letzistrasse 21 in St. Gallen. Dort befindet sich de Fischershop Wels. Dort angekommen fand ich mich erst in einem Angelladentypischen Rutenwald wieder. <br /><br /> Bei meinem ersten Rundgang durch den Laden entdeckte ich nebst einer riesigen Auswahl an Kunstködern auch eine Ecke speziell für Karpfenangler. Auch für Wels und Allrounderangler hatte es zahlreiche Produkte im Angebot. Bei meinem zweiten Rundgang viel mir auf, mit wie viel Liebe zum Detail der Laden gestaltet wurde. Nebst vielen Fischpräparaten und Fotos erstaunte mich das grosse Becken mitten im Laden. Beim genaueren hinsehen endeckte ich sogar einen kleinen Wels der sich unter einer Baumwurzel versteckt hatte. Bevor ich es mir in der bequemem Lounge gemütlich machte, viel mein Augenmerk auf die Ladeneinrichtung, wie sich später herausstellte hat der Ladenbesitzer, Bata Ruoss sie selbst angefertigt. <br /><br /> Bei einer gemütlichen Tasse Kaffee, brachte ich meine Anliegen zu Wort. Bata war sofort bereit unseren Jungfischerkurs mit einer grosszügigen Materialspende zu unterstützten, herzlichen Dank an dieser Stelle noch mal.</p> <table border="0"> <tbody> <tr> <td><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/wels1.png" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/wels1-6d1720ab.png" width="270" height="203" alt="" /></a></td> <td><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/wels2.png" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/wels2-fb05381a.png" width="270" height="203" alt="" /></a></td> </tr> </tbody> </table> <p>Mit einer Prall gefüllten Plastiktasche, zum wohle unserer Jungfischer, verliess ich den Laden. Und machte mich auf den Heimweg.</p> <p><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/wels3.png" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/wels3-d4d810d9.png" width="250" height="334" alt="" /></a></p> <p> Fotos &amp; Text powered by <br /> Benno Gebert</p>]]></description>
      <link>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/zu-besuch-beim-fischershop-wels.html</link>
      <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 19:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/zu-besuch-beim-fischershop-wels.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn mal wieder nix beisst</title>
      <description><![CDATA[<p><img title="tl_files/content/img/textbilder/wenn mal wieder nix beisst.JPG" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/wenn mal wieder nix beisst.JPG" alt="tl_files/content/img/textbilder/wenn mal wieder nix beisst.JPG" width="640" height="480" /></p>]]></description>
      <link>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/67.html</link>
      <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 01:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/67.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Lago di Salasco Italien vom 23.4.-30.04.2011</title>
      <description><![CDATA[<p>Am Samstagmorgen früh, nach einer viel zu kurzen Nacht, starteten wir unser Trip an den inzwischen bekannten Lago di Salasco .Die knapp 4 stündigen Autofahrt verlief ohne weiter Zwischenfälle. Am See angekommen begüssten uns heiteres April Wetter mit etwas nass vom Himmel. Nach einer herzlichen Bergrüssung, leider auf Italienisch, machten wir uns auf in Richtung unsere Plätze. Mäke fischte auf Platz 5 während Christoph und ich es uns auf Platz 4 gemütlich machten. Ausser uns waren noch andere Angler am See zwei davon kannten wir sogar, wie klein die Welt doch manchmal ist.  <br /><br /> Wir stellten unser Camp auf und machten mal die Lotruten klar, wir entschieden uns einen Futterplatz auf ca. 60-70 Meter Distanz zu machen und je eine Rute Singelbait zu angeln. In der ersten Nacht passierte nicht viel erst recht nicht auf unserem Futterplatz darum entschieden wir uns für den Rest der Woche weiter draussen zwei getrennt Futterplätz anzulegen. Ich fischt so auf ca.80 Meter. Die beiden anderen etwas weiter draussen. Ich fischte zwei Ruten mit verschiedenen Ködern auf dem Futterplatz und eine flog als Singlebait so weit wie möglich. Da wir kaum Bisse bekamen experimentierten wir fleissig herum. Christoph kam dann auf die glorreiche Idee einen neutralen gelben Popup auf den Futterplatz zu legen und siehe da, der echte Bringer in allen Variationen gefischt Hauptsache gelb. Zwei Tage kam fast Biss auf Biss. Dann war plötzlich Schluss, die Fische hatten wohl das drohende Gewitter bemerkt und sich verkrümelt. Am Mittwochabend war es dann soweit es blitzte und donnerte. Und wir hätten lieber in einem festen Haus übernachtet als im Zelt. Am morgen danach war es zwar immer noch bewölkt aber es regnete nicht mehr.  <br /><br /> Die Fische waren dann auch recht zickig bis wir von gelben Popups auf weisse umstiegen dann ging das Spiel wieder von vorne los allerdings eher auf Platz 5. Dies blieb dann auch bis zu Ende der Woche so. Zum Ende der Woche fingen wir dann hauptsächlich auf liegende Baits. <br /><br /> In der letzten Nacht konnte Mäke einen Fisch von 22Kg landen, mit Sicherheit einer der grössten Karpfen im See, der Rekord liegt momentan bei 24Kg. Auch wenn wir unser Tagesziel von 10 Runs nicht ganz erreicht haben bin ich mit der Fischausbeute doch recht zufrieden.<br /><br /></p> <table style="margin-left: auto; margin-right: auto;" border="0"> <tbody> <tr> <td><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Lago_di_Salasco_Italien_1.jpg" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/Lago_di_Salasco_Italien_1-417892d3.jpg" width="250" height="188" alt="" /></a></td> <td><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Lago_di_Salasco_Italien_2.jpg" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/Lago_di_Salasco_Italien_2-c6403f88.jpg" width="250" height="188" alt="" /></a><br /></td> </tr> </tbody> </table> <p> <span style="text-decoration: underline;"><strong>Meinem Fazit zum See: </strong></span><br /><br /> Denn See teilt man sich den Tag durch mit einigen Forellenanglern, die aber in der regel genügend Abstand zu den Schnüren halten. Die Forellen schmecken übrigens köstlich. In der Woche konnten wir nebst vielen Karpfen auch viele Störe überlisten, die aber mit der Zeit schon fast etwas lästig wurden. Im See waren wir nebst Popups praktisch nur mit süssen Kugeln erfolgreich. Wer weit werfen kann und das Futter auch auf diese Distanz bringt ist klar im Vorteil. Mit dem Futter sollte man auf keinen Fall sparen! In der Woche hat sich klar gezeigt, dass die Fische recht launisch sein können, experimentieren ist also angesagt. Was ich super fand das wie den See einige Tage für uns alleine hatten, den die einheimischen Karpfenangler angeln meist nur übers Wochenende dort. Was ich etwas schade fand, das praktisch alle Fische start zerschnittene Flossen hatten, was auf den Fotos nicht gerade ästhetisch wirkt.Das kommt durch die Tiefe des Gewässers und die Kampfkraft der Fische. Kampfstark sind die Fische und selbst ein 10 Kilo Fisch macht ordentlich Spass an der Rute. Da es leider immer noch Leute gibt die Karpfen drillen mit Big Game angeln verwechseln gibt es einige Fische die deutliche Spuren der Haken im Maul hatten, leider hatten wir durch die teils kaputten Mäuler einige Aussteiger im Drill. Schade finde ich, das es momentan keine Duschen mehr gibt. Zum Glück hats meistens geregnet, da konnte man sich die Dusche sparen ;) Die Plätze sind relativ nahe bei einander da man aber sowie so nur geradeaus fischt ist das halb so wild. Die Betreiber des Sees sind sehr freundlich, wenn auch auf Italienisch. Absoluter plus Punkt ist sicherlich das man überall mit dem Auto hinfahren kann und die Fahrtdauer ab Zürich absolut im Rahmen hält. Positiv aufgefallen ist mir auch das es überall Abfalleimer hat und die Plätze insgesamt recht sauber sind. Der Swisscarp Verein hat den See Anfang September exklusiv gebucht so kann sich jeder sein eigenes Urteil über den Seer machen. </p> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Lago_di_Salasco_Italien_3.jpg" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/Lago_di_Salasco_Italien_3-ca333fd8.jpg" width="500" height="375" alt="" /></a></p>]]></description>
      <link>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/lago-di-salasco-italien-vom-234-30042011.html</link>
      <pubDate>Mon, 16 May 2011 10:50:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Die 3 mit neuen Namen</title>
      <description><![CDATA[<p><img title="tl_files/content/img/textbilder/bild.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/bild.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/bild.jpg" width="586" height="440" /></p> <table> <tbody> <tr> <td width="33%">Meere der Giftmischer</td> <td style="text-align: center;" width="33%">Betsch der mit dem Kleeblatt</td> <td style="text-align: right;" width="33%">Natale il Carpologo</td> </tr> </tbody> </table>]]></description>
      <link>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/die-3-mit-neuen-namen.html</link>
      <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 01:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Pont D`Ain</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img title="tl_files/content/img/textbilder/Vincenzo.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Vincenzo.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Vincenzo.jpg" width="500" height="715" /></p>]]></description>
      <link>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/pont-dain.html</link>
      <pubDate>Fri, 25 Mar 2011 01:00:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wer Was Wie Wiso oder einfach &quot;kein Kommentar&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p><img title="tl_files/content/img/sonstige/kein Komentar!.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/sonstige/kein Komentar!.jpg" alt="tl_files/content/img/sonstige/kein Komentar!.jpg" width="600" height="450" /></p>]]></description>
      <link>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/63.html</link>
      <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 01:00:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Revue Hausmesse Carpsyndicate 2011</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Für alle die es verpasst haben….<br /></strong> Am Samstag 26. und Sonntag 27. war Hausmesse bei Carpsyndicate in Thalwil. In den zwei Tagen trafen sich über 300 Personen aus dem In- und Ausland bei Carpsyndicate. <br /><br /> Natürlich war das ganze Team von Carpsyndicate vor Ort und half mit Tipps und Tricks beim Einkauf oder der Planung für die kommende Saison. In den zwei Tagen wurden viele Informationen  und Erfahrungen ausgetauscht, viel gelacht und die ein oder andere Session geplant.  <br /><br /> Nebst  Rabatten von bis zu 25% gab es die 3 für 2 Aktion auf alle Hauseigenen Produkten, so das diese einen reissenden Absatz fanden. Moppy war fast den ganzen Tag  damit beschäftigt die Gestelle neu zu befüllen ;-). Bei jedem Einkauf gab es zudem die Chance auf einen der Gewinne. Die beiden Jungangler von Swisscarp, Timi und Simon bewissen ein glückliches Händchen und sicherten sich den 3 Preis die beiden freuten sich wie zwei Maikäfer. Ebenfalls ein glückliches Händchen hatte Patrick, der sich den zweiten Preis sicherte. Der erste Preis ging an Daniel Schiesser der sich ebenfalls ausserordentlich darüber freute. <br /><br /> Wie in den Jahren zuvor gab es Getränke so wie eine leckere Wurst vom Grill. Eine weitere Attraktion war sicherlich auch das Aquarium das trotz ausgeklügelten Montagen und dem besten Anfutter keine Fische brachte, ob es wohl an den vielen Leuten lag? ;-)  <br /><br /> Erstmalig vorgestellt wurden die Carpsyndicate Produkte zum selber rollen der „Wunderkugeln“ nebst den vier bewährten Mixen  sind nun auch Flavours so wie Boiliefarben erhältlich.</p> <table style="width: 500px;" border="0"> <tbody> <tr> <td style="text-align: center;"><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/hausmesse-1.jpg" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/hausmesse-1-6e2c1196.jpg" width="200" height="247" alt="" /></a><br /><br /></td> <td style="text-align: center;"> <p><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/hausmesse-2.jpg" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/hausmesse-2-a358cb41.jpg" width="200" height="152" alt="" /></a></p> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/hausmesse-3.jpg" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/hausmesse-3-0ba49308.jpg" width="200" height="152" alt="" /></a></p> </td> </tr> </tbody> </table> <p>Foto &amp; Text</p> <p> Powered by Benno Gebert</p>]]></description>
      <link>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/revue-hausmesse-carpsyndicate-2011.html</link>
      <pubDate>Thu, 03 Mar 2011 21:14:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/revue-hausmesse-carpsyndicate-2011.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wann kann die Saison 2011 endlich &quot;Starten&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p><img title="tl_files/content/img/sonstige/DSC_6066 .jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/sonstige/DSC_6066 .jpg" alt="tl_files/content/img/sonstige/DSC_6066 .jpg" width="640" height="425" /></p>]]></description>
      <link>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/59.html</link>
      <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 01:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/59.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Swisscarp Abschlussparty 2010 in Haldenstein</title>
      <description><![CDATA[<p>Als Christoph und ich am Samstag so um ca. 14.00 bei der Waldhütte eintrafen, war Eric bereits seit einigen Stunden mit dem Aufbau und der Vorbereitung beschäftigt. Jürgen und Sascha kamen, wie vereinbart erst einige Zeit später und brachten die Tombola Preise und das Spannferkel. In der Zeit bis zum Eintreffen der anderen Mitglieder beschäftigten wir uns mit dem Anrichten und der Vorbereitung für den Abend.<br /> <br /> Als dann endlich alle beisammen waren, wurde der Abend mit einem feinen Apèro eingeläutet.  </p> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Abschlussparty-1.jpg" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/Abschlussparty-1-0929918c.jpg" width="374" height="280" alt="" /></a></p> <p style="text-align: left;"><br /> Danach dokumentierte Daniel Schiesser in Worten und Bildern einige Eindrücke seines Angelurlaubs in Südafrika. Etwas später stand dann das Abendessen auf dem Plan. Es gab jede Menge Spannferkel Hühnchen und ein reichhaltiges Salatbuffet. Ich glaube, es haben alle genug bekommen und niemand musste hungrig in die nächste Präsentation gehen. Diese handelte von der letzten Novembersession von Eric und Christoph. Die leider mit relativ wenigen Fischen, dafür umso mehr Schlamm endete. Christoph konnte dabei aber einen neuen PB von 21Kilo landen.</p> <p style="text-align: center;"><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Abschlussparty-2.jpg" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/Abschlussparty-2-172d38b0.jpg" width="210" height="280" alt="" /></a></p> <p style="text-align: left;"><br /> Danach wurde das süsse Dessertbuffet eröffnet. Etwas später startete dann der Verkauf der Tombola Lose, wie immer waren diese schon nach wenigen Minuten ausverkauft. Zu gewinnen gab es dieses Jahr nebst vielen schönen Taschen, auch eine Greys Rute als Hauptgewinn. Viele konnten sich dieses Jahr auch über eine Ananas oder eine Flasche Wein freuen;-).   <br /><br /> Nach Vergabe der Preise liessen wir uns am Feuer nieder und tranken das ein oder andere „ kühle Blonde“ und redeten über was wohl?! Über die Fische natürlich. Und das bis spät in die Nacht hinein. Einige traten die Heimreise an, viele blieben aber und machten es sich auf ihren Liegen bequem. <br /><br /> </p> <table border="0"> <tbody> <tr> <td><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Abschlussparty-3.jpg" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/Abschlussparty-3-f3dd5e28.jpg" width="280" height="210" alt="" /></a></td> <td><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Abschlussparty-4.jpg" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/Abschlussparty-4-e9982819.jpg" width="280" height="210" alt="" /></a></td> </tr> </tbody> </table> <p style="text-align: center;"><br /> Nach einem ausgiebigen Schnarch Konzert, standen wir am Morgen auf und gönnten uns ein kleines Frühstück. Bevor wir mit dem Abbau begangen, bei dem alle mithalfen. Kurze Zeit später machten wir uns auf den Weg um den Casting Wettbewerb zu bestreiten. Dabei war viel Geschick mit dem Wurfrohr und der Rute gefragt. Daniel und Eric lieferten sich bis zum Schluss ein Kopf an Kopfrennen, das Daniel für sich entscheiden konnte. Eric übereichte ihm den Pokal.  <br /><br /><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Abschlussparty-5.jpg" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/Abschlussparty-5-f6723e28.jpg" width="374" height="280" alt="" /></a></p> <p> Abschliessend möchte ich allen fürs kommen danken. Danke an alle, die durch was auch immer, am Gelingen dieses Events beigetragen haben.  <br /><br /> Besonderen Dank geht sicher an Eric, Sascha und Jürgen. Vielen Dank die Organisation!</p>]]></description>
      <link>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/swisscarp-abschlussparty-2010-in-haldenstein.html</link>
      <pubDate>Thu, 09 Dec 2010 20:45:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Vereinsfischen 2010 am Parco del Bernta</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie an der letzten GV beschlossen, wollten wir dieses Jahr mal nicht die üblichen zwei Nächte gemeinsam an einem Gewässer verbringen, sondern eine ganze Woche zusammen fischen gehen. Jürgen hatte uns den See bereits an der GV etwas näher vorgestellt. Leider waren auch dieses Jahr nicht viele Mitglieder von der Partie. Der Organisation hatten sich Jürgen und Christoph angenommen. Ein herzliches Dankeschön, es war eine super Woche.<br /><br /> Am Sonntagmorgen fuhren wir schon recht früh ab, damit wir nicht in den Stau am Gotthard kamen. Wir trafen uns auf einer Raststätte in Bellinzona das Timing aller war perfekt. Nach kurzem hallo sagen und einer kurzen Kennenlernrunde ging es weiter Richtung Süden. Nach Mailand hatten wir oft das Gefühl wir kämmen nicht vorwärts, weil es nur geradeaus ging und alles gleich aussah. Irgendwann kam dann doch die erhoffte Ausfahrt. Von da war es nicht mehr weit bis zum See. </p> <div style="text-align: center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"> <a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Bild_1.jpg" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/Bild_1-b0ce4b47.jpg" width="280" height="158" alt="" /></a></div> <p> Dort angekommen, gab es leider eine Hiobsbotschaft. Wir konnten erst am Nachmittag um vier auf unsere Plätze. Die Wartezeit von über sechs Stunden vertrieben wir uns mit Ping Pong spielen, reden, schlafen und Karpfen im Zuchtteich füttern. Das war ein tolles Schauspiel;-) Am Mittag offerierte uns der Besitzer des Sees ein reichhaltiges Mittagessen vom Grill. Die Minuten bis zum Bezug unserer Plätze kamen uns wie Stunden vor.</p> <table border="0"> <tbody> <tr> <td><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Bild_2.jpg" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/Bild_2-8c37ccaf.jpg" width="280" height="158" alt="" /></a></td> <td><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Bild_3.jpg" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/Bild_3-6a0a6bf3.jpg" width="280" height="158" alt="" /></a>&nbsp;</td> </tr> </tbody> </table> <p> Als wir am Nachmittag endlich unsere Plätze beziehen konnten, waren wir überglücklich. Der Aufbau erfolgte ziemlich schnell und nach wenigen Stunden waren die ersten Fische gelandet. Im See gibt es viele Schuppis. Natürlich auch Spiegler, Kois, Graser, Welse und Störe. Leider fanden weder Kois, noch Störe den Weg in unsere Kescher. Alle anderen Arten konnten wir aber überlisten. Wir konnten in dieser Woche über 230 Fische zwischen 1 und 19 kg landen. Einige gingen leider verloren. Die Fische in diesem See sind sehr kampfstark und liefern einen super Drill. Die Fische, so bis 15 kg, sind nicht sonderlich schwer zu fangen. Futter = Fisch ist die Devise in diesem See. Die Platzwahl und die Futterstrategie spielten aber trotzdem eine Rolle. Erwähnenswert ist sicher, dass die Fische vor allem kleinere Kugeln frassen. Allerdings brachten nur Doppelboilie den gewünschten Erfolg. Neben dem füttern mit der Rakete und dem Boilierohr, kamen auch Futterballen zum Einsatz. Es funktionierte eigentlich alles. Phu und Mörhre konnten je einen Fisch von 19 kg überlisten. Auch Patrik konnte nach einem sehr langem Drill einen schönen Fisch von 18.5kg landen. Herzliche Gratulation!</p> <div style="text-align: center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Bild_4.jpg" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/Bild_4-f458ab09.jpg" width="280" height="188" alt="" /></a></div> <p> Am Abend gab es meistens etwas Feines vom Grill. An einem Tag bestellten wir uns eine Pizza. Das gemeinsame Essen wurde uns immer durch die Fische vermiest den sie bissen immer dann wenn wir gerade am Tisch sassen. In der ganzen Woche schafften wir es gerade mal fünf Minuten gemeinsam an einem Tisch zu essen. Der Posten des Grillchefs übernahm meisten Roger oder Jürgen. Auch hier ein herzliches Dankeschön! Es schmeckt immer super. </p> <div style="text-align: center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Bild_5.jpg" rel="lightbox[multi]"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/Bild_5-844cc462.jpg" width="280" height="210" alt="" /></a></div> <p> Zum Fazit dieser Woche: wir konnten alle Fische landen und zwar einige. Die erhoffte Marke von 20 Kilo konnten wir leider nicht knacken. Alle Leute waren meistens super drauf. Leider sind viel weniger Mitglieder als erhofft mit gekommen. Was sehr schade ist! Das Wetter war bis auf eine Tag super, solange man ein schattiges Plätzchen hatte ;-). Die Organisation war astrein. Nächstes Jahr wird es hoffentlich wieder so eine Woche geben, allerdings wohl lieber etwas näher gelegen als dieses Jahr. Vielen Dank an Patrik, Phu, Robin, Möhre, Nadia, Jürgen, Roger, Christoph von mir, für diese tolle Woche. Ich hoffe, ihr seit nächstes Jahr wieder dabei und hoffentlich auch noch einige Mit- oder Nichtmitglieder mehr! <br /><br /> In diesem Sinne immer auf die Dicken :-P  <br /><br /> Benno <br /><br /> Weitere Fotos findet ihr in unserer Galerie. Wir freuen uns über einen Eintrag ins Gästebuch.</p>]]></description>
      <link>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/vereinsfischen-2010-am-parco-del-bernta.html</link>
      <pubDate>Tue, 12 Oct 2010 20:38:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/vereinsfischen-2010-am-parco-del-bernta.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Empfinden Fische Schmerzen</title>
      <description><![CDATA[<p>Wir Angler werden immer wieder mit dem Vorwurf der Tierquälerei konfrontiert.Die Tatsache,dass unser Hobby einen Haken hat,verleitet Nichtangler sehr schnell zu der Erkenntnis:Das muss dem Fisch doch weh tun¨<br /> Im Folgenden finden sie den Artikel „Spüren Fische Schmerzen „ von Herrn Dr.Thomas Meinelte ,der sich auf die Studie von Hern Prof.J.D.Rose stütz. <br /><br /> Um neurophysiologische Unterschiede zwischen Fischen und Menschen verstehen zu können,ist eine evolutionäre Betrachtungsweise der Entwicklung des Gehirns und des Verhaltens der verschiedenen Spezies notwendig:Es besteht beim Menschen jedoch die Tendenz,die evolutionäre Perspektive bei der Betrachtung unserer Mitgeschöpfe zu verdrängen und über die anthropomorphe Betrachtungsweise mental Tiere mit dem Menschen gleichzustellen! <br />Eines der grundsätzlichsten Gesetze der Neurowissenschaft ist,dass neurophiologische Reaktionen jedes Organismus immer an bestimmte Strukturen im Nervensystem gekoppelt sind! <br />Die bewusste Erfahrung von Schmerz und emotionalem Stress ist an das Bewusstsein gekoppelt.Da aber das Grosshirn  nur bei den Säugetieren zu finden ist,fehlt es somit bei den Fischen.Die bewusste Erfahrungen von Schmerz ist deshalb bei Fischen nicht möglich,ihnen fehlen die neuroanatomischen Voraussetzungen.Leider wird das Vermögen,assoziativ zu lernen,von Tierschützern als Argument verwendet,Fische ein Bewusstsein zuzusprechen.Diese art des Lernens ist aber kein Ausdruck von Bewusstsein .Fundamentale Verhaltensweisen wie Reproduktion,assoziatives Lernen sind motorische Verhaltensmuster,welche hauptsächlich im Gehirnstamm und im Rückenmark lokalisiert sind. Der Grund für die Annahme,dass Fische Schmerz empfinden,ist die Interpretation der Reaktion von Fischen auf Reiz,welche Menschen zweifelsohne Schmerzen bereiten würden. <br />Für Fische ist deshalb die Erfahrung von Emotionen wie Furcht oder Schmerz neurologisch unmöglich,da ihnen die dazu notwendigen Gehirnregionen in Qualität und Quantität fehlen.Die Fluchtreaktion des Gehakten Fisches ist exakt dieselbe,die ein Fisch zeigt,wenn er vor einem Frassfeind oder Schwingungen im Wasser flüchtet.Fische zeigen robuste,angeborene,überlebensnotwendige,aber von Bewusstsein freie,neuroendokrine und physiologische Antworten auf äusere Reize!! <br /><br /> Zusammenfassung und Schlussfolgerung:<br /> Es ist klar,dass ich aus seinem rund 40 seitigen Review nur ausgewählte Aspekte darbringen konnte.Rose wiederlegt in seinen Darlegungen auch Pseudowissenschaftliche Argumente einiger Tierschützer,die behaupten,dass,aus verschiedenen Gründen,Fische Schmerzen empfinden müssen.Diese Argumentierung habe ich hier nicht aufgeführt.Es sollte nach der Lektüre dieses Artikels verständlich geworden sein,dass Fische keine Schmerzen und Leiden empfinden,wohl aber Stress haben können.Angeln und Hältern ist für Fische nicht mit Schmerzen,wohl aber mit Stress verbunden.Dies sollten wir uns immer wieder ins Gewissen rufen.Ein Angler,der den Ehrenkodex akzeptiert und lebt, wird den Stress für unsere mitkreatur so gering wie möglich halten. <br /><br /> In diesem Sinne Petri Heil<br /> Ihr Dr.Thomas Meinelt</p>]]></description>
      <link>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/empfinden-fische-schmerzen.html</link>
      <pubDate>Sat, 22 May 2010 17:21:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/empfinden-fische-schmerzen.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Karpfenangeln ’’ist doch langweilig’’</title>
      <description><![CDATA[<p>Als ich das erste Mal vom Karpfenangeln hörte dachte ich “ ist doch langweilig“. Doch schlussendlich habe ich mich doch für den Jungfischerkurs 2007 angemeldet. Als ich vom Jungfischerkurs in Italien wieder zurück kam war ich völlig begeistert vom Karpfenangeln. Ein Jahr darauf meldete ich mich auch für den Jungfischerkurs 2008 an. Danach beschloss ich mir eine komplette Ausrüstung zu kaufen. Ein halbes Jahr später hatte ich das wichtigste wie Ruten, Rollen, Rodpod, Liege, Zelt, usw. zusammen.</p> <table border="0"> <tbody style="text-align: left;"> <tr style="text-align: left;"> <td style="text-align: left;"><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/simonkueng9kg.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/simonkueng9kg-831a5c85.jpg" width="150" height="180" alt="" /></a><br /></td> <td style="text-align: center;">Links: Mein erster Karpfen 9kg, vom     Jungfischerkurs 07. <br /><br /><br /><br />Rechts: Mein neuer PB vom Jungfischerkurs 08 mit 10kg .  </td> <td style="text-align: left;"><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/simonkueng10kg.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/simonkueng10kg-dc995b45.jpg" width="213" height="179" alt="" /></a> <br /></td> </tr> </tbody> </table> <h4> Frühling </h4> <p> Als ich und Martin im Frühling das erste Mal am See angeln gingen, hatten wir ein gutes Gefühl, dass wir einen Karpfen fangen würden. Wir sahen schon Karpfen als wir am See angekommen waren die gesprungen sind. Martin machte schnell seine Ruten bereit und hatte schon längst ausgeworfen bevor ich überhaupt mein Rodpod zusammen gebaut hatte. Er sagte zu mir “ ich gehe noch ein wenig Spinnfischen“ dann sagte er noch “ du darfst anschlagen wenn bei mir einer beisst “. Ich dachte so schnell wird wohl keiner beissen. Na denkste, nach ca. 5min kam der Run auf die Rute von Martin, ich schlug an und über gab die Rute an Martin. Nach einem 20min langen Drill konnte ich den schönen Fisch feumern. Als wir den Fisch wogen, zeigte die Waage satte 17 kg an.</p> <table border="0"> <tbody style="text-align: left;"> <tr style="text-align: left;"> <td style="text-align: left;">Ich hoffte nun schwer, dass bei mir auch noch einer anbeissen würde. Doch die Stunden verstrichen immer mehr und mehr. Meine Hoffnung  auf einen Karpfen verschwand immer mehr und ich legte mich in meinen Schlafsack. Kaum habe ich    richtig geschlafen kam bei meiner  Rute ein Biss, ich kroch schnell aus  meinem Schlafsack und schlug an. Ich drillte ca. 15min bis Martin den  schönen Schuppi feumern konnte.  Meine Freude war riesig, denn das  war mein erster Karpfen in der Schweiz und ich glaubte sogar, dass </td> <td style="text-align: left;"><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/simonkueng21.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/simonkueng21-a0c04e6c.jpg" width="250" height="185" alt="" /></a> <br /></td> </tr> <tr style="text-align: left;"> <td style="text-align: left;">&nbsp;<a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/simonkueng22.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/simonkueng22-7aaab430.jpg" width="272" height="219" alt="" /></a><br /></td> <td style="text-align: left;">es mein neuer PB ist. Wir legten ihn schnell in den Karpfensack und setzten den Karpfen ins Wasser. Am nächsten Morgen habe ich und Martin  den Karpfen gewogen und fotografiert. Ich hatte recht, denn das war mein neuer PB mit 12.5kg war er um 2.5kg schwerer als mein alter PB. Ende Frühling hat Martin noch einen 11kg Karpfen gefangen der nach 4min gebissen hat.  </td> </tr> <tr style="text-align: left;"> <td style="text-align: left;">&nbsp;<a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/simonkueng24.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/simonkueng24-6858263c.jpg" width="272" height="178" alt="" /></a><br /></td> <td style="text-align: left;">&nbsp;<a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/simonkueng23.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/simonkueng23-c9957114.jpg" width="250" height="177" alt="" /></a><br /></td> </tr> </tbody> </table> <h4> Sommer  </h4> <p> Der Sommer gilt eigentlich als nicht so gute Karpfenzeit, trotzdem sind ich und Martin für eine Nacht an den See gefahren. Wir wussten, dass wir schon länger  nicht mehr angefüttert haben, aber der Abend war zu schön um zu Hause zu sitzen. Martin meinte zu Hause können wir keine Fische fangen und einfach vor dem Fernseher zu sitzen bei so einem schönen Abend, dass wäre ja Zeitverschwendung!!! Also sind wir an den See, haben unsere Ruten ausgeworfen und abgewartet. Doch irgendwie wollte einfach nichts beissen. So haben wir uns Schlafen gelegt und von den Karpfen geträumt. Am nächsten Morgen als ich aufgewacht bin, dachte ich schon ans zusammenpacken als plötzlich bei meiner Rute ein Biss kam, doch es klang nicht nach einem Karpfen. Trotzdem schlug ich an und die Rute bog sich ziemlich fest. Der Fisch schwamm blitzschnell aufs Ufer zu und setzte sich in einen Holzstrunk der etwa drei Meter vor dem Ufer war. Ich habe alles probiert doch der Fisch kam einfach nicht raus, ich wollte gerade ins Wasser steigen als sich der Fisch plötzlich aus dem Holzstrunk im Wasser löste. Dann folgten noch etwa zwei Minuten Drill und Martin konnte den schweren Schuppi feumern, wir schätzten den Fisch auf 15kg also schon wieder ein neuer PB  “Jepiiiiiiiiiiiiii“!!! Doch als wir den Fisch gewogen hatten zeigte die Waage sagenhafte 19.5kg an. Ich war überglücklich und meine Sommerferien waren  gerettet.</p> <table border="0"> <tbody style="text-align: left;"> <tr style="text-align: left;"> <td style="text-align: left;"><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/simonkueng19.5kg2.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/simonkueng19.5kg2-1ac084a7.jpg" width="270" height="202" alt="" /></a><br /></td> <td style="text-align: left;"><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/simonkueng19.5kg.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/simonkueng19.5kg-a12b3828.jpg" width="265" height="202" alt="" /></a><br /></td> </tr> <tr style="text-align: left;"> <td style="text-align: left;">&nbsp;</td> <td style="text-align: center;">19.5kg  , 91 cm </td> </tr> </tbody> </table> <p> <br />Nicht unbedingt viele Karpfen aber Grosse!!! <br /><br />Zu mir: Ich heisse Simon Küng und bin 15 Jahre alt. Seit 2008 bin ich im Swisscarp Verein.</p>]]></description>
      <link>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/karpfenangeln-ist-doch-langweilig.html</link>
      <pubDate>Sun, 23 Aug 2009 01:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Jungfischerkurs 2009</title>
      <description><![CDATA[<table border="0"> <tbody> <tr> <td><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Bild 014 .jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/Bild 014 -dc211efe.jpg" width="140" height="79" alt="" /></a><br /></td> <td><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Bild 015 .jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/Bild 015 -d0f776c7.jpg" width="140" height="79" alt="" /></a><br /></td> <td><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Bild 017.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/Bild 017-3e4ea88d.jpg" width="140" height="79" alt="" /></a><br /></td> <td><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Bild 018.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/Bild 018-b62e0aea.jpg" width="140" height="79" alt="" /></a><br /></td> </tr> <tr> <td>Alle höhren gespannt zu</td> <td>Möre spricht über "mit was fangen wir Karpfen"</td> <td>Auch Zander wurden gefangen!</td> <td>Viele Karpfen von dieser Grösse wurden gefangen</td> </tr> </tbody> </table> <table border="0"> <tbody> <tr> <td> <p style="text-align: left;"><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Bild 003.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/Bild 003-17df6a2a.jpg" width="140" height="79" alt="" /></a></p> </td> <td><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Bild 004 .jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/Bild 004 -11066ac4.jpg" width="140" height="79" alt="" /></a><br /></td> <td><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Bild 005.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/Bild 005-71dc6784.jpg" width="140" height="79" alt="" /></a><br /></td> <td><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Bild 010 .jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/Bild 010 -f469b3b4.jpg" width="140" height="79" alt="" /></a><br /></td> </tr> <tr> <td>Ohne Worte</td> <td>Schulung über"Krebse und Muscheln in der Schweiz"</td> <td>Rolf im Element</td> <td>Möre im Element</td> </tr> </tbody> </table>]]></description>
      <link>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/jungfischerkurs_2009.html</link>
      <pubDate>Mon, 06 Jul 2009 20:21:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Weg eines «Newcomers»</title>
      <description><![CDATA[<p>Als ich im Jahre 2008 mit dem Karpfenangeln begann, liess ich mir nie träumen, das dies Auswirkungen auf meinen Lebensstil haben könnte. Ich angelte bis dato schon seit etwa 8 Jahren. Begonnen hat alles damit, dass ein Bekannter meiner Mutter mir seine alte Angelrute schenkte. Für diese Handlung bin ich ihm noch heute dankbar. Dann angelte ich, wann immer ich konnte. Das waren aber nur einige Tage im Jahr. Obwohl ich nie etwas fing, blieb meine Begeisterung. <br /><br />Die Faszination für Wasser hatte ich ja schon von Kindergartentagen an. Richtig los ging es eigentlich erst, als ich nach Pfäffikon zog. Zuerst angelte ich mit Zapfen und machte wohl alles falsch, was man falsch machen kann: Stopper vergessen, 40g Wäggitalerzapfen wurde zum Lieblingsgeschirr u.s.w. Doch ich konnte trotz alledem erste Erfolge mit Rotaugen und Egli verbuchen. In der Schulzeit verbrachte ich so viel Zeit wie möglich am Wasser. Vom Fischen mit überdimensionierten Zapfen ging’s dann mit Spirale und Mais auf Rotaugen und Schleien, mit mehr oder minder Erfolg. <br />Irgendwann ging’s weiter mit Felchenfischen vom Ufer aus, ebenfalls mit recht magerem Erfolg. Eines Tages, beim Ansitz auf Schleie/Rotfeder, bekam ich einen heftigen Biss. Ich hielt es für eine Schleie, es war allerdings ein kleiner Karpfen. Von da an war ich fasziniert von der Kampfkraft dieses Fisches. Eines Morgens sah ich einem Karpfenangler über die Schulter, wie er einen gefangenen Karpfen releaste. Ich musste wohl Stielaugen bekommen haben, als ich da so auf dem Steg stand und zusah. Einen so grossen Fisch kannte ich bis dato nur aus den Angelmagazinen. Danach saugte ich alles Wissen, das ich finden konnte, in mich auf. Ich schaute eine Zeit lang zwei befreundeten Karpfenanglern über die Schulter und lernte dabei so Einiges. <br />Meine ersten eigenen Versuche, mit Boilies gezielt Karpfen zu fangen, scheiterten kläglich. Auch hier machte ich mal wieder alles falsch: falscher Platz, falsches Futter und falsche Zeit. Dann eines Tages, ich war mal wieder am Kaufen von Angelzeug, lag an der Kasse der Flyer von Swisscarp aus, ich nahm einen mit. Karpfenangeln in Italien, ein Wochenende für nur 100 Fr. Ich meldete mich natürlich an, ein Traum schien in Erfüllung zu gehen. Und als dann die Zusage kam, war das wie ein zweiter Geburtstag im Jahr. <br />Die Nacht davor hatte ich natürlich kaum geschlafen. Als ich dann am Morgen früh abgeholt wurde, war ich ziemlich erstaunt über den Chauffeur, denn wir hatten uns schon öfters am See gesehen. Als ich dann das bis zum Dach vollgestopfte Auto sah, dachte ich nur, ich sei in meinen schönsten Träumen. Aus dem Auto roch es nicht nur nach Boilies, sondern auch nach Abenteuer, ich werde diesen Geruch nie wieder vergessen. Nach einigem Hin- und Herkurven kamen wir dann am Lago di Montana an. <br />Alle Jungfischer waren natürlich heiss aufs Angeln. Und zugleich auch etwas verunsichert, was sie erwartete. Ich hatte das Glück, dass Christoph mich unter seine Fitiche nahm. Er war bis jetzt einer der wenigen, der mir in aller Ruhe einmal zeigte, wie man’s richtig macht: Rig binden, werfen, mit dem Bolierohr füttern etc. Früher habe ich mir meist selbst alles beigebracht oder aus Abschauen und eigenen Erfahrungen zusammengereimt. Wie zu erwarten war, fing ich dann auch bald mal den ersten Fisch, einen 7,5 Kilo Spiegler, dies war dann mein neuer PB. Im Verlaufe des Wochenendes kamen dann nochmals ein Fisch und zwei Fehlbisse dazu.<br />Nach diesem Wochenende versuchte ich es dann auch mal wieder am heimischen Pfäffikersee. Allerdings biss nur ab und zu mal ein Kleiner, trotzdem freute ich mich riesig über jeden Fisch. Dann kam leider auch schon der Winter, immer eine schwere Zeit für mich, ohne das Angeln bin ich manchmal unerträglich. Aber in Frühling packte es mich dann erneut. Mein ganzer Lohn wurde von nun an in mein Karpfenequipment gesteckt. Denn ich wollte keine Fische verlieren, nur weil ich mit minderwertigem Equipment angelte. <br />Da ich kein Vertrauen mehr in die Top Secret Boilies hatte, beschloss ich, fortan meine Kugeln selber zu drehen. Ich machte mir viele Gedanken über die Zutaten und durchstöberte alle meine Angelmagazine auf der Suche nach Boilierezepten oder fängigen Zutaten. Kaum war wieder etwas Leben im Wasser, sass ich jedes Wochenende am See und angelte, auf Karpfen natürlich. Allerdings fing ich nie etwas, ausser Alet und Rotfedern. <br />Eines Nachts wurde ich jäh aus dem Tiefschlaf gerissen. Auf der mittlern Rute hatte ich eine Vollrun, also runter von der Liege und anschlagen... Denkste, ich bin erstmal auf die Nase gefallen, konnte dann aber trotzdem den Anschlag setzen, bekam aber keinen Kontakt zum Fisch. Einige Minuten später stand ich mit erschlaffter Schnur am Wasser und war den Tränen nahe. Was war passiert? Die Hauptschnur war gerissen, na toll. Den ersten Run und dann so was! Unter viel Fluchen knotete ich die Montage neu und warf sie ohne Hoffnung erneut aus. Wieder auf der Liege ärgerte ich mich noch immer grün und blau, schlief dann aber trotzdem wieder ein. Eine Stunde später wurde ich erneut unsanft aus meinem Träumen gerissen, ein zweiter Run, ich war sehr erstaunt. Ich schlug an und hatte kurz Kontakt zum Fisch, dann dasselbe Spiel wie vorher: War er etwa ausgeschlitzt? Nein, mein geflochtenes Vorfach war mit einem sauberen Schnitt durchtrennt, diese verdammten Glasscherben! Nun war ich endgültig am Boden zerstört. Bis zum Morgen tat sich dann auch nichts mehr. An den nächsten Wochenenden beschränkten sich meine Fänge auf Alete und Rotfedern. <br />Langsam kam der Sommer, mich hatte die Motivation verlassen, ich angelte wieder wie früher mit Spirale und Mais auf Schleien und Rotfedern. Als ich einige Wochen vor den Sommerferien mal wieder bei Swisscarp auf der Homepage vorbeischaute, sah ich die Ausschreibung für den Jungfischerkurs in Frankreich. Ich rief sofort Möhre an, ob es noch Platz hätte. Grosse Hoffnungen machte ich mir eigentlich nicht, denn es hatten sich sicher schon viele Leute angemeldet. Umso erfreuter war ich, als es noch einen Platz für mich gab. Ich freute mich riesig auf den Tag. Ich hatte davor extra noch meinen Ruten- und Rollensatz vervollständigt. <br />Die Nacht vor dem grossen Tag schlief ich ganz normal. Als Christoph mich dann am Morgen abholte und wir uns auf den Weg machten, war ich sehr gespannt darauf, was mich erwartete. Erstens war ich noch nie in Frankreich und zweitens gilt Frankreich als Karpfenmekka. Als wir dann an der Autobahnraststätte auf die anderen trafen, waren einige bekannte Gesichter darunter. Nach der Grenze änderte sich das Landschaftsbild. Ich schaute auf dem ganzen Weg aus dem Fenster und beobachtete die vorbeiziehende Landschaft. Am ??L etnag de reaue angekommen begrüssten uns schon die springenden Karpfen und Störe. Wir Jungfischer waren natürlich heiss aufs Angeln und hatten jegliche Disziplin verloren. Nachdem die Plätze verteilt waren, begangen wir mir dem Aufbau. Ich hatte keinen so guten Platz erwischt, aber das sollte sich erst noch herausstellen. Heute würde ich in so einer Situation einiges anders machen. Der erste Fischkontakt kam auch schon sehr bald, ein Stör. Sein Aussehen faszinierte mich. Bis zum nächsten Morgen konnte ich keinen Biss verzeichnen, Ernüchterung machte sich breit. Ich war ziemlich deprimiert. Im Laufe des Tages bekam ich dann doch noch einen Biss. Und wieder legte ich mich voll auf die Schnauze! Mein erster und letzter Karpfen an diesem Gewässer war kein Riese, aber für diese Grösse hatte er mächtig Dampf. <br /><br /><img title="tl_files/gallery/textbilder/benno_text_1.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/benno_text_1.jpg" alt="tl_files/swisscarp/gallery/textbilder/benno_text_1.jpg" width="300" /><br /><br />Zuhause angekommen nahm ich mir dann für die Sommerferien den Vorsatz, meinen PB von 7.5 Kilo zu knacken. In den Sommerferien angelte ich jeden Tag und vor allem auch in der Nacht. Ich fütterte ziemlich viel mit Stippfutter, Pellets und meinen kleinen 14er-Murmeln. An einer anderen Stelle fütterte ich mit 20er-Kugeln. Mit den 14er-Murmeln konnte ich regelmässig grössere Rotfedern und kleine Karpfen fangen. Als ich dann auf Doppelboilie wechselte, bissen nur noch Karpfen. Mit den 20er fing ich einige Alete, manchmal auch mehrere Male den gleichen! <br /><br /><img title="tl_files/gallery/textbilder/benno_text_2.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/benno_text_2.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/benno_text_2.jpg" width="250" height="186" /><br /><br />Gegen Ende der zweiten Ferienwoche hatte ich die Hoffnung auf einen grösseren Fisch schon fast aufgegeben, als ich mal wieder einen Fallbiss bekam, Döbel na toll. Denkste, das war etwas Dickeres! Eigentlich war er ganz ruhig, bis er auf den Gedanken kam, um die Pfosten zu schwimmen, doch das hatte ich geahnt und machte ziemlich Druck. Mein einziger Gedanke war: Wenn er da rein gerät, verlier ich ihn. Und auf ein spät-abendliches Bad war ich nicht gerade scharf. Langsam wurde er müde und ich konnte ihn keschern. Der erste Fisch, der meinen Kescher füllte! Ich war überglücklich und konnte es kaum fassen. Mit zittrigen Knien stand ich da, mich durchströmte eine Welle der Euphorie. Als sich der Puls etwas beruhigt hatte, rief ich Christoph an und fragte ihn, ob er am nächsten Morgen zum Wägen und Fotografieren vorbeikommen würde. In dieser Nacht bin ich wohl noch zehn Mal aufgestanden, um zu sehen, ob der Fisch noch da ist. <br />Als Christoph am nächsten Morgen vor der Arbeit total verpennt mit Waage und Wiegesack ankam, erwartete ich ihn schon mit einem mega-breiten Smile auf den Lippen. Der Morgen war perfekt, die Morgenröte kroch gerade über die Hügel und ich kniete mit meinem neuen PB vor der Kamera. Mein Ferienziel war erreicht. Den Rest der Ferien fing ich wieder nur kleine Karpfen und Döbel. <br /><br /><img title="tl_files/content/img/textbilder/benno_text_3.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/benno_text_3.jpg" alt="tl_files/swisscarp/gallery/textbilder/benno_text_3.jpg" width="300" height="210" /><br /><br />Der Herbst, den man eigentlich als Gross-Fischzeit bezeichnet, brachte mir diese nicht. Bei einer spontanen Session mit Möhre schlitzte mir ein nach der Kampfkraft zu urteilen grösserer Fisch aus, die verlorenen sind immer die grössten ☺. Bei der Session mit Olli am gleichen Platz konnte ich wieder eine Spiegler von etwa 4 Kilo fangen. Das war denn auch der letzte im 2008. Eigentlich hoffte ich, dass Olli auch mal noch einen Fisch am Pfäffikersee landen würde, ich hätte es ihm gegönnt. <br /><br /><br /><br />Nun gegen Ende Herbst anfangs Winter angelte ich zusammen mit Christoph wieder mal mit Spirale auf Schleie und Rotfedern, allerdings nur mit mässigem Erfolg, es machte trotzdem Spass. Bis in den Dezember angelte ich noch mit der Matchrute auf Döbel. Dies waren die einzigen Fische, die sich trotz Kälte noch zum Beissen überreden liessen.<br /><br />Nun, Ende Februar sitze ich im warmen Bett. Und während ich die Tastatur meines Laptops misshandle, mache ich mir Gedanken über mein vergangenes&nbsp; Angeljahr. Der Rückblick fällt nicht schwer, die Eindrücke der oben beschriebenen und vielen anderen Erlebnisse sind noch ganz frisch. Ich habe dieses Jahr einen Schritt Richtung Specimen Hunting gemacht, nicht nur auf Karpfen, nein auch auf Döbel und Schleien sowie grössere Rotfedern. <br /><br />Ich bin dieses Jahr deutlich ruhiger geworden, früher war die erste Handlung am Wasser, erst mal mit Angeln zu beginnen. Heute stehe ich auch mal ein oder zwei Stunden am Wasser, bevor die Köder baden gehen, früher undenkbar. Auch gehe ich öfters mal ohne Rute an den See um Kollegen zu besuchen, oder mit anderen Anglern ein bisschen Smalltalk zu halten, manchmal auch nur um den See zu beobachten. Heute kann ich auch mal drei oder vier Stunden aufs Wasser schauen und fühle mich nicht gelangweilt. Früher wurde ich schon nervös, wenn mal zehn Minuten nichts gebissen hat. Ob’s vielleicht am Alter liegt?! Die Tatsache, dass diese Ruhe auch auf mein Alltagsleben abgefärbt hat, find ich erstaunlich. Ich bin sehr froh, dass ich ein so schönes Hobby habe. Nun warte ich eigentlich nur noch darauf, dass das Eis auf dem See schmilzt und ich wieder meinem Hobby frönen kann. Für das Angeln im 2009 wünsche ich mir, dass ich meinen PB nach oben schrauben und viele schöne Stunden am Wasser verbringen kann. In diesem Sinne lasst die Rekorde knacken und freut euch auch über die Kleinen, den diese werden auch mal gross... <br /><br />Benno</p>]]></description>
      <link>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/weg-eines-newcomers.html</link>
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2009 21:50:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Lago di Pusiano Big fish doublerun Good ones</title>
      <description><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"> <p><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"> <p><span style="font-size: small;"> <p><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"><img style="margin-bottom:20px;" title="tl_files/content/img/textbilder/Lagodipussiano/titelbild.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Lagodipussiano/titelbild.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Lagodipussiano/titelbild.jpg" width="576" height="432" /></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"><br /><img style="float: right; margin-left:5px;" title="tl_files/content/img/textbilder/Lagodipussiano/Convar381.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Lagodipussiano/Convar381.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Lagodipussiano/Convar381.jpg" width="140" height="105" /></span></span>Oft hatte ich von diesem See gehört, wie schwierig es sei, einen Karpfen zu fangen. Entschlossen plante ich meinen ersten Trip. Im Mai 2007 war es dann soweit. Voller Spannung fuhr ich gegen 10 Uhr morgens bei mir zuhause los und 3 Stunden später erreichte ich das lang ersehnte Gewässer. Laut Tips meiner Clubkollegen fuhr ich an einen Platz der sich Coconut nennt. Dort sei es möglich vom Ufer aus zu angeln, was sonst fast unmöglich sei, ein Boot sei ein Muss am Pussiano, sagte man mir.<span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"> <p>&nbsp;</p> </span></span></p> </span></p> </span></span></span></span></span></p> <p>&nbsp;</p> <p><img style="margin-right: 5px; float: left;" title="tl_files/content/img/textbilder/Lagodipussiano/Eric.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Lagodipussiano/Eric.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Lagodipussiano/Eric.jpg" width="140" height="105" /></p> <p>Zuerst begutachtete ich meine Angelstelle. Sofort war mir klar, wo die Hotspots liegen. Rutensack raus und bald waren 3 Ruten abflugbereit. Rute eins Abflug, Rute zwei Abflug und Rute 3 raus an die Seerosenkante. Mit dem Cobra fütterte ich ca. 1,5 kg Boilies jeglicher Marken und Geschmack an.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><img style="margin-right: 5px; float: left;" title="tl_files/content/img/textbilder/Lagodipussiano/Convar38.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Lagodipussiano/Convar38.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Lagodipussiano/Convar38.jpg" width="140" height="106" />Mal schnell eine Zigi in den Mund, ein Zug, ein zweiter Zug, keine 5 Minuten waren seit dem Auswerfen vergangen, als plötzlich der gelbe Fox Bissanzeiger zu arbeiten anfing. Rasch zur Rute, Anschlag und schon hing der Erste Pussianokarpfen am Haken. Sofort war mir klar, das es ein Grosser war. Doch dann geschah das fast unfassbare, der grüne Fox heulte nonstop auf. Rollenkopf an Rute eins auf und ab an Rute zwei, Anschlag. Der Fisch hing und was für einer. Ich beschloss den ersten Fisch mit offenem Spulenkopf seinem Schicksal zu überlassen, denn diesen hatte ich schon ein paar Meter von den gefährlichen Seerosen weggedrillt. Dem Karpfen Nummer Zwei gab ich keine Chance. Knallhart drillte ich ihn, bis er endlich vor mir auftauchte und was für einer. Ein mega Koffer verschwand in der Unterwasserpflanzenwelt. Nach einigen Fluchten war der Bigi bereit zur Landung, hinein in den Kescher, aber wo war er, noch immer im Rutensack. Big action,Spule auf, Rute zwischen die Beine, Kescher aus dem Rutensack, zusammenstecken, was für ein game alleine, doch nach kurzer Zeit hatte ich es geschafft. Rein ins Wasser, Spulenkopf zu und ran an den Fisch. Fast wie im Traum glitt der Grosse in die Maschen und was nun, fragte ich mich?</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><img style="margin-left: 5px; float: right;" title="tl_files/content/img/textbilder/Lagodipussiano/Convar388.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Lagodipussiano/Convar388.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Lagodipussiano/Convar388.jpg" width="140" height="106" />Ich lies den Fisch im Kescher und überlies ihn seinem Glück. Friedlich lag er im seichten Wasser, also ran an die erste Rute. Der Fisch hing noch immer am Haken, aber wo war er. Viel Schnur hatte er abgezogen, dass ständig piepsen während des ersten Drills hatte mächtig genervt. Nach kurzem spulen hatte ich Kontakt zum Fisch hergestellt, er war raus geschwommen, ins freie Wasser, was für ein Glück. Kräftig werte sich der Karpfen, kraftvoll zog er seine Bahnen. Fisch Nummer zwei badete immer noch friedlich vor sich hin, jupi.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><img style="margin-top: 5px; float: left;margin-bottom:5px;margin-right:20px;" title="tl_files/content/img/textbilder/Lagodipussiano/Convar395.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Lagodipussiano/Convar395.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Lagodipussiano/Convar395.jpg" width="140" height="187" />Nummer eins hatte langsam seinen Kampfgeist verloren und war bereit zur Landung. Vorsichtig nahm ich den Kescher, in welchem Nummer 2 war und watete in den See hinein. Bis zur Brust war ich nass nach den geilen Drills und genussvoll kescherte ich Mr. Big. Zwei Fische im gleichen Kescher und was für welche.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Karpfensäcke raus, Fisch Nummer eins rein und das gleiche nochmals mit Nummer zwei. Die Karpfen waren nun endlich in ihren Säcken und ich hatte mal Zeit, über das, was geschehen war, nachzudenken. Monster Fische und monstergeil für mich. Ein doublelrun der seines Gleichen sucht, einmalig.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Wie viele Kilos an einem unbekannten Gewässer, innert 40 Minuten, allein, nicht bereit, 2 Uhr nachmittags, das erste Mal hier...... Gedanken schossen mir durch den Kopf. Ich wusste, der Fischergott hatte es sehr, sehr gut mit mir gemeint, ehrfürchtig dankte ich ihm.</p> <br /><br /> <p><img style="margin-right: 5px; float: left;" title="tl_files/content/img/textbilder/Lagodipussiano/Eric2.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Lagodipussiano/Eric2.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Lagodipussiano/Eric2.jpg" width="140" height="105" />Waage raus und ab mit Nummer zwei in den Wiegesack. Neugierig schaute ich auf die Waage. Wieviel wird Nummer zwei wiegen? 18.6 Kilos, zeigte die Waage an, super, aber Nummer eins war noch viel grösser. Sofort wechselte ich die Wiegekandidaten aus und gespannt schaute ich auf meine Fox-Digitalwaage, satte 21 Kilo. Mega extrem, Monsterfisch geil, hurra.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Fische waren wieder in ihrem Element und warteten auf ihren Fototermin. Aber wer macht Fotos von mir? Mausbeinallein am See und keine Menschenseele weit und breit? Ich wusste das ein gewisser Dani und *Gattin* irgendwo am See weilten, aber wo? Ohne Handynummer keine Chance sie zu erreichen, also telefonierte ich Päde, welcher mir die Nummer gab. Nach kurzem überlegen telefonierte ich ihnen, damals kannte ich die beiden nur vom sehen, heut ist dies anders. Nach kurzer Beschreibung des Geschehens, war der Fototermin auf nächsten Tag, morgens ca. um 10 Uhr, festgelegt.</p> <p>&nbsp;</p> <p><img style="margin-left: 5px; float: right;" title="tl_files/content/img/textbilder/Lagodipussiano/Convar403.jpg" src="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/Lagodipussiano/Convar403.jpg" alt="tl_files/content/img/textbilder/Lagodipussiano/Convar403.jpg" width="140" height="187" />In der folgenden Nacht hatte ich noch 3 Runs, Fische zwischen 9 und 13 Kilo, die ich jedoch sofort wieder in ihr Element frei lies, meine Karpfensäcke waren voll. Seit diesem Erlebnis habe ich immer mindestens 5 Säcke dabei, denn Feumer packe ich seit diesem Tag immer als erstes aus.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Session, welche 4 Tage dauerte, war ein Erlebnis der Spitzenklasse. Total landete ich 13 Fische, Gesamtgewicht 178.7 kg.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Es grüsst und eine tolle Saison wünscht Euch</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Eric</p> <p>&nbsp;</p> <p>Chur, 20.10.2008 </p> </span></p>]]></description>
      <link>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/lago-di-pusiano-big-fish-doublerun-good-ones.html</link>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2009 21:21:00 +0100</pubDate>
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      <title>Lago di Pusiano</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 3.10 – 10.10.2008 habe ich wieder einmal mein Glück am Pusiano versucht. Trotz Oktober, T-Shirt Wetter vom Feinsten. Leider wurde am ganzen See relativ schlecht gefangen. So war ich mit meinen 7 Karpfen in 7 Tagen gut bedient. Alle Karpfen wurden vom Ufer gedrillt. Auch habe ich kein Boot für das Setzen, das Anfüttern und das Loten benutzt.<br /><br />4 der 7 Karpfen möchte ich näher vorstellen, damit ich Euch die Verschiedenartigkeit der Karpfen des Pusianos dokumentieren kann,<strong><br /><br />Der „Normale“</strong></p> <p>Ein 28-pfündiger Schuppenkarpfen in der typischen Pusianoform, wie er häufig gefangen wird.</p> <p><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/28Pfd-Petar-Joncic.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/28Pfd-Petar-Joncic-2f2861ae.jpg" width="140" height="105" alt="" /></a></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Der „Hochrückige<span style="font-family: Arial;">“</span></strong><br />Ein 30-pfündiger Schuppenkarpfen. Den hochrückigste Pusianokarpfen den ich bis jetzt gefangen habe. </p> <p><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/18Pfd.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/18Pfd-87e456e7.jpg" width="140" height="105" alt="" /></a> </p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Der „Schöne<span style="font-family: Arial;">“</span></strong> <br />Ein 18-pfündiger kleiner dafür extrem schön gezeichneter Spiegelkarpfen. </p> <p><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/30Pfd.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/30Pfd-de209924.jpg" width="140" height="105" alt="" /></a> </p> <p>&nbsp;</p> <p> <strong>Der „Vielfrass“ </strong><br />44-pfündiger Schuppenkarpfen. Mein bisher schwerster Karpfen vom Pusiano, den ich im 2008 dreimal gefangen haben. (5.4.2008 41 Pfund, 25.4.2008 42 Pfund und 9.10.2008 44 Pfund) </p> <p><a href="http://www.swisscarp.ch/tl_files/content/img/textbilder/44Pfd.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.swisscarp.ch/system/html/44Pfd-1b95cdc0.jpg" width="140" height="105" alt="" /></a></p> <p>&nbsp;</p> <p>Tight lines</p> <p>&nbsp;</p> <p>Petar joncic</p>]]></description>
      <link>http://www.swisscarp.ch/bericht/items/lagodipusino.html</link>
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2009 19:29:00 +0100</pubDate>
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